Das Handy klingelt heute schon um 06:00 Uhr zum Wecken. Nach dem Frühstück müssen wir wieder die Koffer packen. Wir wollen pünktlich 08:00 Uhr mit dem Bus abfahren. Das Zimmer haben wir schon vor dem Frühstück abgerechnet und sind so dem Andrang danach entgangen. Durch Peters Einsatz können wir als erster Bus die Lodge verlassen.
Die Reisegruppe wird heute wieder sehr lange im Bus sitzen und wir müssen erst einmal wieder die Schotterpiste überstehen. Peter macht immer wieder eine kurze Pause um uns Früchte oder Tiere zu zeigen. Am Straßenrand wachsen herrliche Mangos und viele davon sind reif. Einen kleinen Vorrat nehmen wir mit in den Bus. Bald sind wir wieder auf einer ausgebauten Straße unterwegs und erreichen die Panamerikana. In Liberia machen wir einen längeren Halt für einen Einkaufbummel und zum Geldtausch. Am Automat der HSBC kann ich zwischen Colones und USD wählen. Diesmal nehme ich USD. In einem Supermarkt kann man sich mit Getränken, Knabbereien und Obst eindecken. Es ist erstaunlich, was in dem Laden alles angeboten wird. Es gibt aber in der Umgebung auch keinen anderen Supermarkt dieser Art.
Zusätzlich zum Rundreiseprogramm wollen wir noch eine längere Pause an einem Wasserfall machen und baden gehen. Es hat hier nicht geregnet und der Bus kann uns bis zum Parkplatz bringen. Oft ist der Weg hierher so aufgeweicht, dass man die Strecke zu Fuß zurücklegen muss. Man biegt links in Richtung Hacienda Las Ciruelas ab und fährt etwa 1,5 km bis zum Parkplatz. Der Wasserfall ist auch bei den Einheimischen sehr beliebt und wir hoffen, dass es noch nicht so voll ist. Wir sind von Liberia etwa 30 Minuten gefahren und erreichen etwa 10:30 Uhr den Wasserfall. Durch die Gewitter im Umland kommt das Wasser auf voller Breite über den Fels gestürzt. Das Panorama ist einfach traumhaft. Es gibt auch einen steilen Weg noch oben und man kann den See von dort betrachten. Der Sand am Ufer ist angefahren worden und gibt dem See einen schönen Rahmen. Das Wasser ist überall sehr flach aber heute etwas trüb. Eine kleine Familie Brüllaffen holt sich die frischen Blätter der Bäume und sorgt natürlich für Aufregung. In den niedrigen Bäumen am Ufer kann man die Affen sehr gut beobachten. Den Tieren gefällt die Aufmerksamkeit überhaupt nicht und sie verschwinden wieder im Dschungel.
Gestern habe ich eine Hose zerlegt und heute hat sich jemand auf meine Brille gesetzt, während ich auf den Wasserfall geklettert bin. Sie lag verbogen und mit leichtem Glasschaden im Sand. Nur vom Fallen platzen keine Splitter ab. Das wird nach dem Urlaub gleich wieder richtig teuer. Die abgeplatzten Stellen färben sich nicht mehr dunkel und dadurch sieht man den Schaden recht deutlich.
Die Zeit vergeht sehr schnell und wir wollen weiter zum Mittagessen. Heute entscheide ich mich wieder für ein Steak. In dieser Qualität bekomme ich in Deutschland sehr selten ein Stück Fleisch auf den Teller und über den Preis muss ich mir hier auch keine Gedanken machen.
Wir haben noch einige Kilometer Straße vor uns bevor wir wieder auf einer Schotterpiste fahren müssen. Diese Strecke sollte schon lange asphaltiert werden, aber die Hotels der Region haben den Ausbau verhindert. Man hatte befürchtet, dass die Touristen am Morgen anreisen und bedingt durch die gute Straße, am Nachmittag auch wieder die Gegend verlassen. So haben sich die Hotels ihren Umsatz gesichert, denn diesen Weg möchte man nicht 2-mal an einem Tag befahren. An einer verbreiterten Stelle machen wir eine Pause. Die Straße ist sehenswert, aber der Ausblick zur Pazifikküste ist noch schöner. Bis nach Monteverde haben wir noch einige Höhenmeter zu überwinden. Monteverde liegt auf etwa 1400 m über den Meeresspiegel. Plötzlich geht die der Straßenbelag von Schotter in Asphalt über und wir haben den Ort erreicht. Unser erstes Ziel ist eine Schlangenfarm an der Hauptstraße. Für die Führung interessiere ich mich weniger und ich versuche ein paar schöne Fotos zu machen und einige Minuten Film zu drehen. Das Spiegeln der Glasscheiben ist immer ein Problem und deshalb habe ich lieber etwas Ruhe. Bisher haben wir unterwegs noch keine Bekanntschaft mit Schlangen gemacht, aber einige der Exemplare möchte ich auch nicht begegnen.
17:00 Uhr sind wir im Hotel angekommen. Das Hotel El Establo wurde großzügig an einen Berghang gebaut. Die Anlage ist sehr groß und wir haben unsere Zimmer fast am höchsten Punkt. Es verkehrt aber ein zuverlässiger Shuttlebus und erspart uns die halbe Stunde zu Fuß zum Restaurant und der Lobby im unteren Bereich. Die Zimmer sind eine Augenweide und der Ausblick ist fantastisch. Das Essen gibt es 19:00 Uhr und ist die pure Enttäuschung. Nur die Getränkepreise haben sehr hohes Niveau. Im Ort findet noch ein Fest statt aber wir haben heute nicht mehr die Lust dazu. Der Shuttlebus bringt uns wieder hinauf und wir genießen die Aussicht von unserem Balkon.
Heute bin ich schon wach, als das Handy zum Wecken klingelt. Die Sonne lächelt schon durch das Fenster und es soll warm werden. Das Frühstück ist etwas enttäuschend auf das Notwendigste reduziert. Vor allem die Obstauswahl ist bescheiden.
Für den heutigen Tag gibt es 3 Auswahlmöglichkeiten. Man kann die große Runde reiten, die kleinere Runde wandern oder auf dem Hänger eines Traktors durchgeschaukelt werden. Am Anfang der Rundreise waren bei Befragungen die Reiter in der Minderheit, aber durch Peters Überzeugungsarbeit reitet heute fast die ganze Gruppe. Treffpunkt ist schon um 08:15 Uhr an der Pferdekoppel. Je nach Gewichtsklasse des Reiters oder der Reiterin werden die Pferde ausgesucht. Viele, auch wir, haben noch nie auf einem Pferd gesessen und sollen nun durch das Gelände reiten. Die Benutzung eines Helmes ist freiwillig, aber für die Folgen eines Unfalles ohne Helm ist jeder selbst verantwortlich. Peter gibt uns eine kurze Einweisung und dann geht es schon los. Beim Aufsteigen melden sich die ersten Nähte meiner Hose als nicht ganz sattelfest. Es sind nur ein paar Fäden gerissen und es ist noch nichts Schlimmeres passiert. Im Rucksack ist neben der Technik noch ein größerer Getränkevorrat untergebracht.
Ein Guide reitet an der Spitze und einer am Schluss. Peter und unser Busfahrer Carlos haben schon wesentlich mehr Erfahrung und halten die Gruppe zusammen. Die ersten Minuten reiten wir im 1. Gang auf einem breiten Weg und schon kurz hinter der Lodge sieht ein Guide Pumaspuren im Sand. So nah hatte ich die Raubkatzen nicht an der Lodge vermutet. In der Ferne hören wir schon die andere Gruppe hinter uns und wir treiben die Pferde etwas an. Mit der Zeit geben auch die Pferde ihre Positionskämpfe auf und schön hintereinander geht es jetzt ins Gelände. Nach genau einer Stunde sind wir in der Nähe des ersten Wasserfalls angekommen. Jeder muss sich natürlich den Namen seines Pferdes merken oder es an anderen Merkmalen wieder erkennen. Die restlichen Meter geht es zu Fuß ziemlich steil bergab. Der Weg ist sehr staubig so das man die Farbe der Schuhe nicht mehr erkennt. Der Wasserfall ist nicht spektakulär aber wir haben ja auch hier noch Trockenzeit und es hat schon längere Zeit nicht geregnet. Die Zeit reicht für eine kurze Pause und den ersten Erfahrungsaustausch. Die andere Gruppe kommt gerade an, als wir wieder aufbrechen.
Diesmal sind es nur 30 Minuten bis zum nächsten Wasserfall. Hier haben wir die Möglichkeit für ein erfrischendes Bad. Der Wasserfall wird auch als Rutschbahn genutzt. Ein Guide ist ein richtiger Künstler und rutscht in allen Varianten den Felsen herunter. Das Umkleiden geht recht unkompliziert und schon sind Einige im Wasser. Die Wassertemperaturen sind für eine Erfrischung gut, aber als warm würde ich es nicht bezeichnen. Wir halten uns eine halbe Stunde auf und reiten dann zum letzten Wasserfall weiter. Beim Aufsitzen geben die Nähte meiner Hose mit einem lauten Geräusch plötzlich nach. Bis auf einige cm habe ich jetzt 2 Hälften an. Wer den Schaden hat, .....
Unser letztes Ziel ist ein etwas größerer Wasserfall in der Nähe der zur Lodge gehörenden heißen Quellen. Das Gelände wird etwas anspruchsvoller aber man merkt, das die Pferde den Weg täglich gehen. Wichtig für den Reiter ist nur die entsprechende Gewichtsverlagerung. Das Reiten macht wirklich Spaß und es gibt auch noch keine körperlichen Beschwerden. Von hier aus machen wir eine Wanderung zu den heißen Quellen in der Nähe. Der Weg führt über eine lange Hängebrücke der einfachen Bauart. Einen anderen Weg gibt es nicht. Die Brücke macht nicht den gepflegtesten Eindruck und schaukelt auch noch sehr viel. Jeder ist froh, wenn er die andere Seite erreicht hat. Die noch folgenden kleinen Hängebrücken sind dagegen Spielerei. Die Wanderung dauert etwa 35 Minuten und an der letzten Etappe gibt es auch das Mittagessen. Die Getränke kann man hier auch auf das Zimmer schreiben und die Wertsachen im Schließfach lassen. Die Wasserbecken haben unterschiedliche Temperaturen, wobei 41°C das wärmste Wasser ist. Nach dem Essen beginnen wir aber mit der Sauna und dem anschließenden Schlammbad. Mit Lavaschlamm eingeschmiert lassen wir uns in der Sonne trocknen. Der Schlamm bekommt feine Risse und man sieht sich plötzlich um Jahre in die Zukunft versetzt. In einem Spiegel kann man sich altern sehen. Das künstliche Altern verschwindet aber unter der Dusche und es dauert, bis der Schlamm aus allen Poren heraus ist. Vorher darf man nicht in die Schwimmbecken. Es ist die pure Erholung nach dem längeren Ritt am Vormittag. Wir haben hier auch etwas mehr Zeit bis zum Treffen für die letzte Etappe. Man kann sich hier auch entscheiden mit dem Traktor oder zu Fuß den Weg zur Lodge zu nehmen. Uns macht das Reiten aber Spaß und die letzten Kilometer werden im hohen Tempo absolviert. Immer wieder werden die Pferde angetrieben denn am Horizont zieht ein Gewitter auf. Wir erreichen noch trocken und staubig die Lodge und sind froh unter der Dusche stehen zu können. Die Gruppe Amerikaner nach uns hat es nicht mehr geschafft. Die Reiter sind gleich an der Bar geblieben und die Pferde haben den Weg nach Hause selbst gefunden. Die Dachrinne hat das Wasser nicht mehr ableiten können. Schon nach wenigen Minuten bildeten sich die ersten Seen. Zum Abendessen war das Gewitter wieder vorbei. Mit unseren Taschenlampen haben wir noch einen Nachtspaziergang gemacht und riesige Aga-Kröten und einen Skunk beobachtet.
Wir wollen heute wieder 08:00 Uhr mit dem Bus starten. Weil wir das Hotel El Tucano verlassen, ist Koffer packen angesagt. Unser Bus hat eine neue Batterie bekommen und muss nicht fremd gestartet werden. Wir hoffen, dass es bei der einen Panne bleibt. Peter hat schon eine Rundreise geleitet, bei welcher der Bus 7-mal mit Panne liegen geblieben war. Heute sind wir sehr lange mit dem Bus unterwegs und haben keine großen Ziele vor uns.
Die Straße nach Fortuna und um den Vulkan sind wir gestern schon gefahren. Wir bleiben dann aber auf der ausgebauten Straße, machen noch eine Fotopause und erreichen bald den Arenalsee.
Wir verlassen die Asphaltstraße und fahren über Schotter weiter. Hinter uns bleibt eine große Staubwolke in der Luft. Der See liegt auf einer Höhe von 540 m und hat eine Größe von 124 km². Er ist das größte Binnengewässer Costa Ricas und entstand 1978 nach dem Bau des Staudamms Presa Sangregado. 1973 begann die Energiebehörde ICE Konzern mit dem Bau der 88 x 58m großen Staumauer. Dabei wurde die einzige Siedlung des Tales überflutet. Als Ersatz wurde die Kleinstadt Nuevo Arenal gegründet.
Nach 2 Stunden Fahrt erreichen wir 09:55 Uhr diese Staumauer. Wir verlassen den Bus und machen bis zum anderen Ende einen kleinen Spaziergang. Vor uns liegt der See und hinter uns bietet der Vulkankegel ein schönes Panorama für die typischen Erinnerungsfotos. Leider ist die Spitze des Vulkans heute immer unter einer Wolkendecke versteckt. Nach etwa 20 Minuten haben wir die andere Seite der Staumauer erreicht. Auf der ausgebauten Straße fahren wir immer weiter an dem See entlang. Nach 2 kurzen Fotopausen erreichen wir das Hotel Los Heroes. Die Anlage im schweizer Stil hat neben dem Hotel auch ein Restaurant, die Schmalspureisenbahn, eine Kapelle und ein Panoramadrehrestaurant mit 360° Sicht zu bieten. Hier haben sich schweizer Auswanderer seit 1989 einen Lebenstraum erfüllt. Zur kompletten Besichtigung haben wir leider keine Zeit.
Nur 20 Minuten später halten wir bei Tom an - einem deutschen Bäcker in Costa Rica. Peter hat uns schon im Bus über das Verhältnis von Tom und seinem Ex-Chef erzählt. Dieser hat direkt neben Toms Bäckerei seinen Laden eröffnet. Die Touristen hat aber Tom auf seiner Seite und der Laden ist voll. Neben leckeren Kuchen gibt es hier auch verschiedene Sorten Bier aus deutschen Landen. Hier entdecke ich aber mein zukünftiges Lieblingsbier aus Costa Rica - Pilsen 6.0. Leider habe ich es nicht sehr oft zu kaufen bekommen. In dem angegliederten Souvenirshop bekommen wir auch die ersten Briefmarken. Es gibt in Costa Rica nur 4 Motive auf Briefmarken. Der Wert sowie die Ausgabestelle wird erst beim Verkauf auf die Marken gedruckt. Wir hoffen, dass wir bis zur Abreise noch alle Motive sammeln können. Die Auswahl an Postkarten ist hier auch sehr groß und die Entscheidung fällt nicht leicht. Die 30 Minuten sind schnell vorbei und weiter geht die Fahrt durch eine sehr schöne Landschaft. Am nördlichen Ende ergibt sich ein traumhaftes Fotomotiv mit dem See und dem Vulkan im Hintergrund, aber leider haben wir hier nicht angehalten. Der Blick vom Westufer ist nicht ganz so idyllisch.
Wir fahren über die Wetterscheide und es wird trockener. Hier gibt es sehr viele Wiesen und Weideflächen. Leider gibt es auch hier wie bei uns eine moderne Form der Umweltverschmutzung - Windkrafträder. Warum wird so eine schöne Landschaft derart verunstaltet?
Unterwegs machen wir unsere Mittagspause und ich entscheide mich heute für ein leckeres Fischgericht. Für 2 Personen bezahlen wir komplett nur 10.000 Colones - etwa 13,-€.
Nach einer kurzen Abstimmung entschließen wir uns für den Besuch des Centro de Rescate Las Pumas, das nicht auf dem Programm der Rundreise steht. Nur wenige Kilometer nördlich von Cañas liegt etwas versteckt eine Tierauffangstation. Hier werden die Katzenarten Costa Ricas und andere Tiere des Landes gezeigt. Vor allem verletzte, verwaiste oder konfiszierte Tiere werden hier aufgenommen und gepflegt. Gründerin war die inzwischen verstorbene Schweizerin Lilly Bodmer de Hagnauer. Man kann sehr nah an die Käfige heran und durch das Gitter oder den Maschendraht fotografieren. Der Eintritt ist mit 5 USD noch vertretbar.
15:15 Uhr setzen wir unsere Fahrt auf dem Panamerikanischen Highway Richtung Norden fort. Die Straße ist sehr gut ausgebaut, sodass unser Bus schnell vorwärts kommt. Bei Irigaray verlassen wir 16:00 Uhr den Highway und kommen bald auf eine 12 km lange Schotterpiste. Wie wird diese Straße in der Regenzeit aussehen? Der erste Abschnitt wird gerade mit neuem Schotter ausgebessert und eine Raupe ebnet notdürftig den neuen Belag. Wir kommen hier nur im Schritttempo vorwärts und werden trotzdem kräftig durchgeschüttelt. Bald wird der Weg aber etwas besser. Die Brücke auf dem linken Bild überquere ich lieber zu Fuß - natürlich nur um die Überfahrt zu filmen. Unser Reiseleiter bereitet uns langsam auf die ursprüngliche Buena Vista Lodge vor. In einigen Zimmern wird sicher kein warmes Wasser zu finden sein - die Türen lassen sich nicht verschließen und der Strom ist auch mal alle. Jeder hofft natürlich auf ein Zimmer mit warmen Wasser, elektrischen Strom und einem funktionierenden Schloss an der Tür. Das man die Nachbarn sehr gut hören soll interessiert schon keinen mehr. Endlich haben wir die Lodge erreicht und die Schlüsselübergabe erfolgt gleich. Einige Meter fahren wir noch mit dem Bus bis an die Zimmer damit wir die Koffer nicht soweit tragen müssen. Tatsächlich gibt es bei der Wasserversorgung einen Trick. Der Absteller für das warme Wasser ist ziemlich versteckt in 2m Höhe angebracht. Einige haben das Ventil nicht beachtet und natürlich kein warmes Wasser im Zimmer vorgefunden. Die großen Zimmer sind wirklich ursprünglich. An einigen Stellen sieht man durch die Bretterwand das Tageslicht. Die Ausstattung ist ausreichend. Wir wollen uns heute den Sonnenuntergang ansehen und treffen uns an der Bar, welche sich in einigen Hundert Meter Entfernung auf einem Berg befindet. In der Lodge müssen wir auch nicht jede Rechnung gleich bezahlen sondern können auf das Zimmer schreiben lassen. Das war bisher leider nicht üblich. Der Sonnenuntergang ist sehr schön und die Bar sehr gut besucht. Nachdem es dunkel ist, sieht man auch die Brandrodungen in der Umgebung.
Das Abendessen hat uns positiv überrascht. Das Büfett war sehr gut. Den Tag haben wir an der Bar ausklingen lassen. Die Preise dort oben lassen dabei mehr als einen Drink zu.