Wir müssen wieder einmal sehr früh aufstehen (03:00 Uhr). Frühstück gibt es um diese Zeit noch nicht im Hotel und deshalb erhält jeder ein Frühstückspaket. Es macht Spaß die Leute beim Checkout zu beobachten. Die Gesichter bei der Präsentation der Schlussrechnung sagen viel aus. Ein Mittagessen hier, eine Massage da und noch einige Trink's an der Bar und schon stand einigen beim Anblick der Rechnung der Schweiß auf der Stirn. Alles auf das Zimmer schreiben zu lassen ist so schön einfach und bequem.
Wir sind auch mit die Ersten, welche abgeholt werden. Nur selten geht der Busfahrer vom Gas. Die Straßen sind noch leer und zügig sind wir am Flughafen. Die Kontrollen sind relativ flüchtig. Für den Flug nach Bangkok ist noch kein Schalter offen und es wird auch noch länger so bleiben. Unser Gepäck wollten sie erst nur bis München transportieren, weil ein Flugschein übersehen wurde. Zum Glück habe ich den Fehler noch an den Aufklebern gesehen. Die Bordkarten gibt es immer nur für den aktuellen Flug. Ein Durchchecken bis Leipzig ist bei der Thai nicht möglich. Sogar in Bangkok müssen wir nochmals zum Schalter. Wir haben ausreichend Zeit aber übersichtlich ist der neue Flughafen für das Umsteigen nicht.
Die LTU ist pünktlich und wir sind auch schnell an Board. Die Abflugzeit ist schon einige Minuten vorbei und es geht nicht los. Es folgt eine Durchsage des Kapitäns, dass es noch Probleme mit den Papieren eines Passagieres gibt und bittet um etwas Geduld. Es vergeht wieder eine gewisse Zeit und es folgt die nächste Mitteilung. Ein Passagier hat seine Tochter mit an Board gebracht und für die gibt es kein Ticket. Ohne seine Tochter möchte er auch nicht fliegen und das hat Konsequenzen. Alle Passagiere müssten die Maschine verlassen, das Gepäck muss ausgeladen werden, jeder identifiziert sein Gepäck bis eins übrig bleibt und dann darf alles wieder zurück. Das bedeutet mindestens 4-5 Stunden Verspätung. Der Kapitän hat sich aber entschlossen auch ohne Ticket zu fliegen. Mit knapp einer Stunde Verspätung fliegen wir in Bangkok los. Durch günstigen Wind werden wir aber pünktlich in München landen.
Hier haben wir noch ausreichend Zeit und schaffen unseren Anschlussflug nach Leipzig. Bei angenehmen Temperaturen kommen wir zu Hause an und träumen schon von der nächsten Tour.
In diesem Jahr haben wir für unseren Urlaub Thailand ausgewählt. Schon öfter war Thailand in unseren Plänen aufgetaucht aber immer haben wir uns für ein anderes Ziel entschieden.
Das große Land mit seinen vielen Stränden im Süden und den Sehenswürdigkeiten im Norden macht die Planung für den ersten Besuch nicht gerade einfach. Noch nie hatten wir so eine Auswahl an Rundreisen und Zielen für den Badeurlaub. Es gibt unzählige Varianten der Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und natürlich auch der Preise. Nach vielen Überlegungen haben wir uns für die große Thailandrundreise und das Katathani Beach Resort auf der Insel Phuket entschieden. Gebucht haben wir wie immer schon im August für das folgende Jahr. Die Flugverbindung der LTU über Düsseldorf hat uns am besten zugesagt - vor allem wegen der Sitzplatzreservierung und des günstigen Preises.
Von jetzt an folgte eine Schlagzeile der anderen.
Am 19. September 2006 wurde der Ministerpräsident durch einen Militärputsch entmachtet.
Wegen gelegter Waldbrände im Norden von Thailand und Burma liegt seit Februar eine grosse Dunstglocke über dem Gebiet. Der fehlende Regen und Wind lässt die Feinstaubkonzentration in der Luft extrem ansteigen. Bis zu unserer Abreise verfolge ich die Beiträge in den Foren. Durch dieses Gebiet werden wir auch bei unserer Rundreise fahren.
Auf dem Chao Phraya River geht am 03.03.2007 ein mit 6000 Säcken beladener Zuckerkahn unter und löst ein großes Fischsterben aus. Der größte Fluss Thailands fließt auch durch die Hauptstadt Bangkok.
Durch die vielen Risse in der Landebahn des neuen Flughafens Suvarnabhumi wird der alte Flughafen Don Muang am 25.03.2007 wieder in Betrieb genommen. Viele Inlandsflüge werden auf den alten Airport verlegt und natürlich ändern sich die Flugzeiten und Flugnummern. Auch ein Durchchecken des Gepäckes ist nicht möglich.
Unsere Reiseunterlagen sind angekommen und schon sehe ich einen Fehler in den Flugscheinen. Der Rückflug von Phuket nach Bangkok ist am frühen Vormittag geplant. Durch die langen Wege am neuen Flughafen war zwar eine Umbuchung auf einen früheren Flug vorgesehen, aber hier passt nicht einmal die Flugzeit zur Flugnummer. Noch sind ein paar Tage Zeit und wir sollen neue Ticket's erhalten. Auch wenn die Zeit vor dem Urlaub am langsamsten vergeht ist sie aber auch einmal zu Ende. Es sind keine neuen Ticket's angekommen und es soll alles vor Ort geklärt werden. Durch Wiedereröffnung des alten Flughafens wurde inzwischen auch unser Flug von Bangkok nach Phuket geändert. Nach unserer Rundreise und Übernachtung in Bangkok gibt es dann noch ein Problem zu klären.
Der Winter hat sich in Deutschland mit einem Verkehrschaos zurückgemeldet und der Flughafentransfer möchte uns eine Stunde früher abholen als vorgesehen. Zum Glück wird es in der Nacht wieder frostfrei und der Schnee geht in Regen über.
Am Vortag hat es viele Flugausfälle gegeben und nur langsam normalisiert sich der Flugverkehr wieder. Mit LH0873 verlassen wir Leipzig Richtung Düsseldorf. Zum ersten mal fliegen wir mit einer relativ kleinen Aerospatiale/Alenia ATR 72. Die Propellermaschine braucht über eine Stunde für den Flug. In Düsseldorf haben wir sehr viel Zeit bis zum Abflug nach Bangkok. Erst 17:20 geht unser Flug LT0750 weiter. Die Verspätung des Zubringerfluges hat uns den Aufenthalt in Düsseldorf etwas verkürzt. Viel gibt es auf dem Flughafen nicht zu sehen und auch die Auswahl an Duty Free Läden ist überschaubar. Etwas größer hatte ich mir den Düsseldorfer Flughafen doch vorgestellt.
Relativ pünktlich hebt unser Airbus A330-200 ab und wie immer werde ich im Flugzeug kein Auge zubekommen. Weil wir sehr zeitig gebucht haben, konnten wir uns für den Hinflug Sitzplätze in der Reihe 18 vor der Tragfläche sichern. Hier ist es etwas ruhiger als im hinteren Teil des Flugzeuges und die Sicht aus den Fenstern ist besser. Für den Rückflug waren die vorderen Plätze aber schon alle vergeben. Nach einem sehr ruhigen Flug landen wir auf dem neuen Flughafen in Bangkok. Die ausgefüllten Einreisekarten werden in den Pass geklammert und sind dafür verantwortlich das man nur an dem Flughafen ausreisen darf wo man angekommen ist. Für uns bedeutet es einen zusätzlichen Flug innerhalb Thailands.
Auch in diesem Jahr lassen wir uns vom Flughafentransfer zum Flughafen Leipzig-Halle bringen. Der vereinbarte Abholtermin wird kurzfristig etwas nach vorn verlagert weil ein Fahrzeug ausgefallen ist. Kurz nach 08:00 Uhr beginnt die Urlaubsreise nach Mexiko. Es regnet wieder etwas und der Quecksilbersäule im Thermometer wünschen wir gute Besserung.
Die Abfertigung am Flughafen geht sehr schnell und Dank unserer 2 LTU-Karten haben wir auch mit dem Übergepäck keine Probleme. Es dauert nicht lange und unser Flug nach Frankfurt wird als verspätet gemeldet. Aus den angekündigten 10 Minuten werden 20 aber wir haben über 3 Stunden Zwischenaufenthalt in Frankfurt.
Der Airbus der LTU hebt pünktlich in Frankfurt ab und wir fliegen über England, Irland, Kanada, der amerikanischen Ostküste entlang nach Mexiko. Durch die 7 Stunden Zeitverschiebung kommen wir noch am gleichen Tag in Mexiko an. Nach 9 Stunden Flug sehen wir New York unter uns und nach weiten 2,5 Stunden sind wir am Ziel unseres Fluges. Die Landung in Cancun ist sehr unruhig. Immer wieder verlieren wir ruckartig an Höhe. Der Airbus setzt auf und wird sind fast am Ziel des Tages.
Die Schlangen an den Schaltern in der Empfangshalle werden immer länger. Kurz hintereinander sind mehrere Flugzeuge gelandet und es wird laut in der Halle. Wer die Einreisekarten nicht vollständig ausgefüllt hat darf an der Seite seine Angaben ergänzen. Die Karte besteht aus dem oberen Teil für die Einreise und den unteren schmalen Abschnitt für die Ausreise. Viele haben den unteren Teil nicht ausgefüllt und werden nicht durchgelassen. Dadurch sind wir schnell an der Paßkontrolle und nun werde ich zur Bremse. Mein Paß will sich nicht leserlich scannen lassen und es scheitert ein Versuch nach dem Anderen. Nach einigen Minuten darf auch ich dann weiter gehen.
Ich tausche die ersten Reiseschecks um und bekomme den recht schwachen Euro zu spüren. Der Tauschkurs 1:11,3 ist nicht sehr gut. Bei relativ gleichbleibenden Eurokurs kann ich später bis 1:12,6 tauschen und das unabhängig ob Reisescheck oder Bargeld. Für den ersten Bedarf bin ich aber erst einmal mit Pesos versorgt.
Die Reiseveranstalter haben den Ansturm gut im Griff. Diesmal werden wir nicht mit großen Bussen in die Hotels gebracht sondern der Transfer erfolgt mit einer Art Kleinbus im Geländewagenstil. Die Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel sollte noch einmal 90 Minuten dauern aber unser Fahrer gibt sich alle Mühe einen neuen Rekord aufzustellen. Auf der gut ausgebauten Küstenstrasse gibt es um dieser Uhrzeit relativ wenig Verkehr und jede Möglichkeit wird zum Überholen genutzt. Sehr oft weichen die überholten Fahrzeuge bereitwillig auf den Strandstreifen aus - ohne die in Deutschland üblichen Gesten. Die Polizei will rechtzeitig gesehen werden und macht das Warnlicht auf dem Autodach gar nicht erst aus. Wer nicht schon per Funk informiert wurde geht spätestens jetzt vom Gaspedal. Sehr müde erreichen wir das Hotel El Dorado Seaside Suites.
Wir hatten schon vorher von den etwas chaotischen Verhältnissen beim Check-in gehört und waren auf einiges vorbereitet. Vor allem die Kaution für den Safe soll gleich mit der VISA-Karte bezahlt werden. Mit der Unterschrift unter den Beleg könnten somit gleich 300 USD abgebucht werden. Nach einigen Diskussionen geht es auch ohne Unterschrift und kurz vor 22:00 Uhr erhalten wir das Zimmer 2414. Mit einem Elektroauto machen wir eine kleine Rundfahrt durch die Hotelanlage und bekommen so die erste Übersicht. Unser Zimmer befindet sich in der ersten Etage des Hauses 24. Die Zimmer sind sehr groß und auch die Einrichtung ist ordentlich. Die Balkontür und das Fenster neben der Eingangstür sind mit Fliegengage versehen und halten die Moskitos aus den Zimmern fern. Durch die angenehmen Nachttemperaturen kann man dann auch auf die Klimaanlage verzichten. Müde fallen wir ins Bett.
Nach dem Frühstück sehen wir uns in der Hotelanlage genauer um. Obwohl das El Dorado ein all inklusive Hotel ist hat hier niemand ein Armband am Handgelenk. Der Hotelstrand wird rund um die Uhr bewacht und auch am Eingangstor ist der Zutritt nicht so einfach. Deshalb kann man hier auf die bunten Plastbänder verzichten.
Wir sind heute sehr spät am Strand und die Liegen in Barnähe sind alle schon belegt oder reserviert. Es sind nicht nur die Deutschen Frühaufsteher sondern vor allem die Amerikaner welche schon am Vorabend Handtücher, Schuhe oder Bücher auf den Liegen verteilen. Am schönsten Strand sind aber noch Liegen frei und hier kann man auch gleich mit Flossen und Schnorchel die erste Tour unternehmen. Fast hätte wir das erste Treffen mit der Reiseleitung vergessen. Morgen beginnt jedoch unsere Rundreise und wir möchten schon wissen, wie der Ablauf sein wird. Die junge Frau wird bald nach Europa versetzt und schon nach unserer Rundreise werden wir von jemand anderen betreut. Die Hotelauslastung ist zur Zeit in Mexiko nicht sehr gut und die deutschen Urlauber waren auch schon zahlreicher vertreten. Das hat auch auf das Personal der Reiseveranstalter Auswirkungen.
Nun will ich aber den ersten Schnochelausflug in Strandnähe unternehmen. Die Sicht unter Wasser ist gut und je mehr man sich vom Strand entfernd je besser weiter kann man sehen. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist kaum spürbar. Mehr als etwa 30cm Unterschied habe ich nie erlebt. Am El Dorado Seaside kann man sehr weit ins Wasser laufen und auch an den guten Schnorchelplätzen kann man oft noch stehen.
Für heute Abend müssen wir uns noch einen Platz in einem der Restaurants reservieren lassen. Dafür gibt es im ganzen Hotel mehrere Möglichkeiten, doch dazu später mehr.
Am 23.08.2005 war unsere Entscheidung gefallen. Den Urlaub 2006 werden wir im Hotel "El Dorado Seaside Suites" auf der Halbinsel Yucatan (Mexiko) verbringen. Trotz des sehr frühen Buchungstermines war es schon wieder schwierig passende Flüge zu finden. Zum Glück nutzt nicht jeder die Möglichkeit der Sitzplatzreservierung, deshalb sind noch Fensterplätze frei.
Wie immer ist auch diesmal wieder eine Rundreise geplant. Durch die Größe der Halbinsel haben wir uns für eine 8-Tagereise entschieden. Trotzdem sind noch einige Ausflugsziele offen und wir werden versuchen individuell einiges zu organisieren.
Die Landkarte hängt an der Wand. Markiert sind alle Ziele der Rundreise und alles was ich bisher als sehenswert erachtet habe. Ich besitze noch eine Karte von Mexiko aber der Maßstab von 1:2.250.000 ist für meine Bedürfnisse ungeeignet.
forecastfox add-on für Firefox ist installiert und so sehe ich schon jetzt das aktuelle Wetter von Tulum in der Statusleiste.
Der Winter 2006 nimmt einfach kein Ende. Immer wieder schneit es und wir hoffen das sich das Chaos vom ersten Märzwochenende nicht wiederholt.
Zum ersten mal werden wir sehr lange über den Atlantik fliegen und ich suche Informationen über die Flugroute nach Mexiko. Dabei finde ich oft die Abkürzung ETOPS (Extended-range Twin-engine Operation Performance Standard's). Danach muss z.B. der Airbus 330-200 der LTU eine Flugroute auswählen, bei der es möglich ist, innerhalb von 180 Minuten mit einem Triebwerk den nächsten Flughafen zu erreichen. Haben sie das schon gewußt? Einige Hintergrundinformationen zu diesem Thema finden sie auch auf dieser Seite.
Wir hatten uns fest vorgenommen Sri Lanka noch einmal zu besuchen. Wir haben schon viel von der schönen Insel gesehen aber noch nicht alle Vorhaben umsetzen können. An den Angeboten der Fluggesellschaften hat sich seit 2002 nicht sehr viel verändert. Hotelzimmer gibt es genügend aber keine Flüge. In der Wintersaison gibt es von Leipzig keine Direktverbindung und so bringt uns ein Bus der LTU zum Flughafen Berlin-Schönefeld und von dort fliegen wir nonstop bis Colombo. Alle Fluggesellschaften haben ihre Raucherabteile abgeschafft und auch wir sind zu den Nichtrauchern übergelaufen. Seit einem halben Jahr vergrößern wir das Haushaltsloch unseres Finanzministers und jetzt folgt der Härtetest. Die Zigaretten sind preiswert, werden an den Strand geliefert und man hat doch so viel Zeit.
Unseren Flughafenzubringer buchen wir per Internet und auch diesmal funktioniert alles reibungslos. Auf einen Bustransfer zwischen 2 Flughäfen werden wir uns sicher nicht noch einmal ein lassen. Der Zeitverlust ist zu groß und 2 Stunden im voll besetzten Bus machen einfach keinen Spaß. Unsere Plätze im Flugzeug haben wir wieder vorreserviert und durch die LTU Card müssen wir nicht so auf das Gepäckgewicht achten. Wir fliegen erste 22:20 Uhr ab und sollen 13:00 Uhr in Colombo sein.
Nach einem ruhigen Flug landen wir pünktlich auf der Insel. Der Flughafen hat sich sehr verändert. Keine schlafenden Angestellten, keine langen Schlangen sondern Computer und eine gute Organisation machen die Einreise zu einem Vergnügen. Durch die Reiseleitung erfolgt die Aufteilung auf die Busse und die Fahrt zu den Hotels kann beginnen. Der Verkehr in Colombo hat sich nicht verändert und auch die Straßen sind nicht ausgebessert worden.
Das "Hotel Palm Garden" liegt an der Südwestküste Sri Lankas, ca. 96Km vom Flughafen entfernt und ist ein All Inclusive Club. Die Zimmer sind groß, sauber aber der Wasserdruck ist in unserem Zimmer gegen Null. Der große Balkon hat keine Sicht zum Ozean. Er liegt über der Empfangshalle mit Blick auf die Parkanlage Richtung Straße. Es ist sehr laut und das Zimmer entspricht so nicht den Vorstellungen.
Durch Informationen aus dem Internet wissen wir das einige Zimmer schon modernisiert wurden und diese im rechten Flügel sind. In diesem Hotel spricht man nicht so viel Deutsch und auch bei den Touristen sind die Engländer in der Mehrheit. Wir machen einen ersten Rundgang und lernen Manju kennen. Der 2. Chef der Animateure spricht gut deutsch und will uns helfen zu einem neuen Zimmer zu kommen. Unsere bisherigen Bemühungen waren nicht erfolgreich weil das Hotel ausgebucht sein soll.
Am Strand sind wir natürlich willkommene Neukunden und werden von allen Seiten angesprochen. Wir suchen aber erst mal unseren Bekannten, mit dem wir vor 2 Jahren so schöne Ausflüge gemacht haben. Vor dem Hotel will keiner "Tchibo" kennen und so werden wir morgen sein "Reisebüro" besuchen. Unsere Kenntnisse vom letzten Aufenthalt über Land und Leute helfen uns für die Strandverkäufer uninteressant zu sein. Ein kurzer Plausch und sie suchen sich neue Opfer.
Gemeinsam mit Manju gelingt es meiner Frau ein anderes Zimmer zu besorgen. Eine Nacht müssen wir in diesem Zimmer bleiben aber Morgen Nachmittag können wir umziehen.