THAILAND

Ausflüge in der Region Khao Lak

 bbbbbccAusflüge in der Region Khao Lak

 

eine Woche im "La Flora Resort & Spa" Khao Lak

eine Woche im "La Flora Resort & Spa" Khao Lak
 

eine Woche im Hotel "the Surin" auf Phuket

eine Woche im Hotel "The Surin" auf der Insel Phuket

Rückflug

Wir müssen wieder einmal sehr früh aufstehen (03:00 Uhr). Frühstück gibt es um diese Zeit noch nicht im Hotel und deshalb erhält jeder ein Frühstückspaket. Es macht Spaß die Leute beim Checkout zu beobachten. Die Gesichter bei der Präsentation der Schlussrechnung sagen viel aus. Ein Mittagessen hier, eine Massage da und noch einige Trink's an der Bar und schon stand einigen beim Anblick der Rechnung der Schweiß auf der Stirn. Alles auf das Zimmer schreiben zu lassen ist so schön einfach und bequem.

Wir sind auch mit die Ersten, welche abgeholt werden. Nur selten geht der Busfahrer vom Gas. Die Straßen sind noch leer und zügig sind wir am Flughafen. Die Kontrollen sind relativ flüchtig. Für den Flug nach Bangkok ist noch kein Schalter offen und es wird auch noch länger so bleiben. Unser Gepäck wollten sie erst nur bis München transportieren, weil ein Flugschein übersehen wurde. Zum Glück habe ich den Fehler noch an den Aufklebern gesehen. Die Bordkarten gibt es immer nur für den aktuellen Flug. Ein Durchchecken bis Leipzig ist bei der Thai nicht möglich. Sogar in Bangkok müssen wir nochmals zum Schalter. Wir haben ausreichend Zeit aber übersichtlich ist der neue Flughafen für das Umsteigen nicht.

Die LTU ist pünktlich und wir sind auch schnell an BoardRückflug: Thailand 2007 Begegnung In Der Luft. Die Abflugzeit ist schon einige Minuten vorbei und es geht nicht los. Es folgt eine Durchsage des Kapitäns, dass es noch Probleme mit den Papieren eines Passagieres gibt und bittet um etwas Geduld. Es vergeht wieder eine gewisse Zeit und es folgt die nächste Mitteilung. Ein Passagier hat seine Tochter mit an Board gebracht und für die gibt es kein Ticket. Ohne seine Tochter möchte er auch nicht fliegen und das hat Konsequenzen. Alle Passagiere müssten die Maschine verlassen, das Gepäck muss ausgeladen werden, jeder identifiziert sein Gepäck bis eins übrig bleibt und dann darf alles wieder zurück. Das bedeutet mindestens 4-5 Stunden Verspätung. Der Kapitän hat sich aber entschlossen auch ohne Ticket zu fliegen. Mit knapp einer Stunde Verspätung fliegen wir in Bangkok los. Durch günstigen Wind werden wir aber pünktlich in München landen.

Hier haben wir noch ausreichend Zeit und schaffen unseren Anschlussflug nach Leipzig. Bei angenehmen Temperaturen kommen wir zu Hause an und träumen schon von der nächsten Tour.

 

Abenteuer Kaoh Lak

Zum Abschluss haben wir noch den Tagesausflug Abenteuer Khao Lak gebucht. Vor allem die Landschaft in dieser Region interessiert mich. Wegen der langen Anfahrt müssen wir schon kurz nach 06:00 Uhr aufstehen. Wir sind mit die Ersten in dem kleinen Bus und holen nun nach und nach alle ab. Die letzten Urlauber holen wir im Norden der Insel ab. Es hat in der letzten Nacht sehr stark geregnet und in manchen Orten liegen noch Äste und Geröll herum. Heute ist der zweite Tag des Songkranfestes. Das Thai-Neujahr wird vom 12.-15.04. gefeiertMangostinos. An einer Ampel steht ein zitternder Mopedfahrer neben uns. Er ist nass bis auf die Haut und friert sichtlich. Bei diesen Temperaturen ist mittags eine Wasserladung über den Kopf sicher erfrischend, aber Eiswasser in den Morgenstunden ist nicht gerade angenehm.

Als Erstes war der Besuch einer Schule geplant. Wegen der Ferien fällt er aber aus. Das Bambusrafting wird auf den Schluss verschoben - eine andere Gruppe war angeblich schneller. Wir fahren also zuerst in eine Obstplantage und sehen uns dort die verschiedenen Obstbäume an und verkosten die exotischen Früchte. Trotz Mückenschutz finden die Moskitos ungeschützte Stellen und es scheint kein Mittel gegen den Juckreiz zu geben. Die Chefin der Plantage hatte aber die Erfahrung und half mit Tiger Balm. Sofort war der Juckreiz verschwunden und wir konnten uns wieder die Früchte munden lassenElefantenreiten.

Als Nächstes fuhren wir zum Elefantenreiten. Das Camp war nicht mit dem bei Chiang Mai zu vergleichen. Hier ging es nur um eine Runde reiten und kassieren. Der Dschungelpfad war sehr aufgeweicht und die Elefanten hatten Schwierigkeiten mit dem Gelände. Unser Elefant machte was er wollte, und hörte überhaupt nicht auf seinen Mahut. Sicher war der Junge auch nur Aushilfe für den eigentlichen Besitzer. Wir waren sehr froh, als dieser Ritt vorbei war.

Der Besuch eines Wasserfalls mit Bademöglichkeit war der nächste ReinfallThailand 2007 Khao Lak Tour unsere Reiseleiterin. Hier hatte es nicht geregnet und ein Rinnsal lief den Fels herunter. Zum Baden hatte in der Pfütze auch Niemand Lust. Die Stimmung in der Reisgruppe wurde immer schlechter. Das Wetter wollte auch nicht mehr so schön bleiben. Kaum waren wir an dem Lokal zum Mittagessen angekommen fing auch schon das Gewitter an. Dem bisherigen Verlauf entsprechend passte sich das Essen an.

Nach dem Essen wurde das Fahrzeug gewechselt. Wir hatten bisher einen geschlossenen Bus und jetzt einen Transporter mit Plane. Kaum waren wir unterwegs war auch klar warum. Innerhalb weniger Sekunden waren wir nass bis auf die Haut. Wir bekamen aber nicht nur Wasser und Eiswasser ab sondern auch Farbe. Zum Glück hatte ich wegen des Regens schon alle Kameras im Rucksack verpackt aber für den Rest der Gruppe war es zum Einpacken zu spät. Eilig wurden die Planen ausgerollt und notdürftig befestigt. So waren wir wenigstens etwas gegen die Wassermassen geschützt. Natürlich fing es auch wieder an zu regnen. Unsere Reiseleiterin musste den Zorn der Gruppe über sich ergehen lassen und ihr war dann nicht mehr zum Lachen.

Zum AbschlusThailand 2007 Khao Lak Tour Songkranfests wollen wir nun mit Bambusflößen durch die schöne Landschaft des Regenwaldes fahren. Nur mit dem Notwendigsten bekleidet ging es los. Diese Fahrt war trotz des Regens sehr schön. Es wurde schnell eine BananenstauThailand 2007 Khao Lak Tour Songkranfestde gefällt und die Blätter haben wir als Regenschirm benutzt. Uns wurden schöne Echsen und Schlangen gezeigt, die sich in den Bäumen versteckt hatten, und die Landschaft war einfach genial. Die Fahrt hätte etwas länger sein dürfen aber es wurde auch etwas kälter und wir wollten wieder in trockene Sachen. Die einzige Umkleidemöglichkeit stand unter Wasser und so hat sich die Gruppe nach und nach auf dem Transporter umgezogen. Es hatte aber nicht jeder Wechselsachen mit. Es ist schade, dass ich von der Flossfahrt kein Bild und keinen Film habe - vielleicht das nächste mal.

Den Rückweg fuhren wir wieder im geschlossenen Bus. Gegen 17:15 Uhr sind wir in Patong angekommen und es ging nur noch imSongkranfest Schritttempo weiter. Das Songkranfest hatte die Stadt fest im Griff. Vor allem die zahlreichen Touristen hatten unerschöpfliche Wasserreserven zur SongkranfestVerfügung. Wie nach einem Wolkenbruch floss das Wasser die Straßen entlang. Wir waren froh das unser Bus wasserdicht war und nur mit einigen Farbflecken davon gekommen ist. Auch wer versucht hat im Rücken der Wasserwerfer durchzukommen wurde entdeckt und getauft. Wir haben über 90 Minuten gebraucht, um durch die City von Patong zu fahren. Durch die Wasserschlacht war es aber recht kurzweilig. Hier hat es natürlich den ganzen Tag überhaupt nicht geregnet.

An unserem Hotel sind nur einige Kinder mit Wasserkanonen unterwegs und wir kommen trocken in unser Fischrestaurant und wieder zurück.

2 Tage auf Koh Yao

Wir sind gerade einige Tage im Hotel und die Osterfeiertage rücken näher. Am Abend liegt ein Brief an der Tür. Der Manager macht uns ein Angebot weil das Hotel über die Feiertage überbucht istHotel Elixir: Thailand 2007 Koh Yao 2x200PS. Wir können 1 bis 3 Nächte in einen Bungalow des Schwesterhotels Elixier ziehen. Es befindet sich auf der Insel Koh Yao und ist mit Vollverpflegung und Transfer per Speedboot. Die Bilder des Elixir Hotels machen einen guten Eindruck und so können wir dem Trubel der Osterfeiertage hier im Katathani entgehen.

Am 07.04.07 packen wir die Koffer und stellen sie im Hotel unter. Auf die Insel nehmen wir nur das Notwendigste mit. Die erste Schlussrechnung hat es auch in sich - trotz Happyhour an der BarHotel Elixir: Thailand 2007 Koh Yao. Mit einem Kleinbus fahren wir in den Yachthafen von Phuket und steigen dann auf ein Motorboot um. Nach der langsamen Fahrt im Hafen werden die beiden 200 PS Motoren auf Höchstleistung gebracht. Nach gut einer halben Stunde sind wir auf der Insel Koh Yao angekommenHotel Elixir: Thailand 2007 Koh Yao. Der Bungalow ist nicht so der Hit. Für einen Kurzaufenthalt ist die Einrichtung ausreichend aber für 2 Wochen ist er einfach zu klein. Die Klimaanlage hat alle Mühe die Temparatur etwas herabzusenken. Sicher war der Bungalow nicht bewohnt und die Anlage war nicht in Betrieb.

Es ist Zeit um etwas zu essen und wir gehen in das Restaurant. Bei diesen Temperaturen bleiben wir auf der Terrasse direkt am Strand. Wir haben die Wahl zwischen dem Menü des Tages und der reichhaltigen Karte. Das Menü ist vom Feinsten. Nur die Bierpreise sind deftig - 200 Baht für eine große Flasche Chang. Für das Geld kann ich in Kata essen und trinkenHintereingang des Elixirresort.

Wir wollen etwas von der Insel sehen und verlassen das Hotel durch den Hintereingang. Die Strasse des Hotels ist schon am Schlagbaum zu Endeauf der Insel Koh Yao. Nach etwa 200 Meter kommen wir auf einen breiteren Weg und entscheiden uns für die linke Richtung. In weiten Abständen stehen einzelne Häuser an der Strasse. Ein Mann sitzt im Schatten eines Baumes und pflanzt Stecklinge von Mangobäumen ein. Nach ein paar Worten am Strassenrand bittet er uns ihm zu folgen. Hinter seinem Haus hat er zwei Affen an der Leine und zeigt uns eine Narbe die er von dem Männchen hatKokosnusspflücker. Die Affen sind zum Pflücken der Kokosnüsse abgerichtet und davon wachsen hier sehr viele. Nur wenige Minuten später wird uns gezeigt wie hier die Fischreusen gebaut werden. Die Leute auf der Insel sind sehr freundlich und das ohne Hintergedankendie Fähre Koh Yao - Phuket. Unterwegs kaufen wir noch frisches Wasser für 8 Baht die Flasche. An der nächsten Kreuzung laufen wir wieder nach Links Richtung Hafen. Die Schiffe dort haben wir schon vom Hotel aus gesehen. Es kommt gerade die Fähre aus Phuket an und plötzlich ist Leben auf der Strasse. Es ist erstaunlich was hier alles entladen wird und auf welche Art und Weise. Die Fotos von den beiden schönsten Autos habe ich in der Galerie. Für den Rückweg suchen wir einen Weg parallel zum Strand aber erst wollen wir noch Getränke einkaufenEs zieht ein Gewitter auf. Unsere Frage nach Bier wird belächelt. Das ist eine Insel der Moslems und hier gibt es kein Alkohol zu kaufen. Einen durchgehenden Weg gibt es auch nicht und wir gehen über einen sehr schönen Strand zurück. Weil gerade Ebbe ist, können wir auch über einen steinigen Abschnitt gehen und müssen nicht über die Felsen klettern. Der Pool hat eine angenehme Temperatur und die Trink's an der Bar auch. Gegen Abend regnet es leicht und wir müssen im Restaurant essen. Die Klimaanlage hat es nicht geschafft den Bungalow unter 24 Grad zu kühlenHotel Elixir: Thailand 2007 Koh Yao Ebbe.

Am 2. Tag besorgen wir uns an der Tauchbasis eine Landkarte der Insel. Koh Yao besteht aus 2 Inseln und wir sind auf der größeren Koh Yao Yai. Heute wollen wir bis an das südliche Ende der Insel. Die Palmenwälder gehen in Buschland und Mangrovenwald über. Es ist drückend heiß und die Strasse verläuft immer in der Sonne. Am Wasser angekommen ist auch schon wieder Ebbe und einige Schiffe liegen auf Grund. In den Blechhütten der Fischer muss es doch unerträglich heiß sein. Die Strasse endet hier und auf dem Rückweg finden wir gleich einen Pfad zum Strand. Hier liegen sehr viele Bierflaschen herum aber sicher nicht von Touristendas Elixirresort auf Koh Yao Yai. Einige hundert Meter weiter werden die Fischreusen von einem Kutter in das Wasser gezogen. Wie ein Zug sind mehrere Reusen miteinander verbunden und ein langes Seil zieht sie in hineinHotel Elixir: Thailand 2007 Koh Yao Sonnenuntergang . Ein großes Tarnnetz wurde über einen freien Platz in Strandnähe gespannt und im Schatten werden die Reusen von Hand repariert. Ein junger Mann ist noch dabei die Löcher einer XXL-Reuse zu flicken.

Den Nachmittag verbringen wir wieder im Pool. Bei diesen Temperaturen die beste Lösung. Am Abend gibt es wieder einen schönen Sonnenuntergang und das Abendessen im Kerzenschein am Strand.

Am nächsten Vormittag finden sich die ersten Sandflöhe am Strand ein. Und wir sind froh das am Mittag das Speedboot wieder Richtung Phuket ausläuft. 2 Tage kann man es hier aushalten aber für längere Zeit ist es hier viel zu abgelegen. Einige Bungalows werden renoviert und im nördlichen Teil laufen auch Bauarbeiten, aber wenn das Katathanihotel keine Urlauber überzeugt hätte, wär dieses Hotel fast ohne Gäste.

Seakayak-Tour

unser Schiff2 Tage nachdem wir im Simon Cabaret waren steht nun den nächste Ausflug auf dem Plan.Thailand 2007 Seakayaktour die Schiffe sind ausgebucht Diesmal haben wir uns für eine Seakayak-Tour entschieden. Bei unserer Reiseleitung haben wir für diese Tagestour 3100 Baht pro Person bezahlt. Das sind etwa 70,-€ inkl. Verpflegung und Transfer.

Für heute müssen wir wieder den Wecker stellen damit wir die Abfahrt nicht verpassen. In der letzten Nacht hat es wieder ausgiebig geregnet und alles ist noch nass. Wir packen die 7 Sachen zusammen und gegen 08:30 Uhr holt uns der Kleinbus ab. Der Vorteil der Buchung bei TUI ist die deutschsprachige Führung der Tour. Auch die Gruppen sind wesentlich kleiner. Wir fahren etwa 50 Minuten in den NO der Insel Phuket. Hier liegen die Schiffe vor Anker und wir müssen sehr lange warten bis unser Schiff angelegt hat. Die Gruppe ist überschaubar und wir haben auf dem Deck noch sehr viel Platzauf der kleinen Insel. Eine engl. Gruppe war dagegen sichtbar überbuchtdie kleine Gruppe.

Die Gezeiten machen eine Umstellung der Tour erforderlich weil wir nur bei Niedrigwasser in die Höhlen einfahren können. Zwischendurch war der Besuch einer Insel zum Baden geplant und diesen Teil werden wir nun zuerst unternehmen. Wir müssen nicht einmal selber paddeln - dafür hat jedes Pärchen einen Guide. Viele nutzen die Gelegenheit um Muscheln zu sammeln oder einen Strandspaziergang zu unternehmen. Die Schiffsbesatzung ist mit der Zubereitung des Speisen beschäftigt. Punkt 12:00 Uhr werden wir wieder eingesammelt und es gibt ein reichhaltiges Mittagsbüfett an Board. Das hätte ich hier nicht erwartet. Es fehlt einfach an nichts. Auch die alkoholfreien Getränke an Board sind frei - nur die Büchse Bier kostet 60 BahThailand 2007 Seakayaktour es wird engt.

Es werden wasserdichte Beutel für die Kameras und Taschenlampen ausgegeben, dann fahren wir zur ersten Höhlesehr schöne Landschaft. Die Boote werden zu Wasser gelassen und schon sind wir auf dem Weg in die erste Höhle. Der Wasserstand ist noch etwas zu hoch und an der Ausfahrt gibt es Probleme. Manche Boote lassen etwas Luft ab um durchzupassen und andere drehen wieder um - wie wir.

Die nächste Höhle ist auch viel interessanter. Durch einen starken Wellengang und plötzlichen Gegenverkehr am Eingang der Höhle sind alle Beteiligten sehr nass geworden. Nur gut das die Kameras in einem Spezialbeutel verstaut waren. Wieder ist es am Anfang sehr eng und dunkel aber dann wird der Gang immer höher und im Innern des Felsens stehen wir plötzlich wieder im Tageslicht auf einer Sandinselsehr schöne Landschaft. Der Fels hat die Form eines Ringes und es gibt nur eine Verbindung von außen nach innen. Bei Flut steht auch die Insel im Innern des Felsens unter Wasser. Die Felsen sind auch hier sehr steil und teilweise bewachsen. Es wachsen sogar einige Mangrovenbäume auf dem SandThailand 2007 Seakayaktour schöne Landschaften . Auf der Rückfahrt erwischt uns wieder eine Welle und überspült das ganze Boot.Im letzten Moment konnte ich den Fotoapparat in dem Beutel verpacken aber den wasserdichten Verschluss habe ich nicht mehr schließen können. Die Sachen lassen wir auf dem Mutterschiff trocknen und die Kameras hatten zum Glück nur einige Tropfen am Gehäuse.

In den letzten Felsen führt ein sehr langer Gang. Die Taschenlampen sind hier wirklich notwendig und wir finden damit sogar Fledermäuse. Im Innern gibt es eine Affenfamilie und für Bananen tauchen sie sogar. An die vielen Touristen haben sie sich längst gewöhnt und an das Futter ebenso. Die Landschaft hier ist einfach traumhaft.Es gibt noch viele dieser unterirdischen Höhlensysteme aber für uns ist es Zeit für den RückwegThailand 2007 Seakayaktour Affen füttern. Die Boote werden auf dem Mutterschiff verstaut und 16.00 Uhr nehmen wir wieder Kurs auf die Insel PhuketThailand 2007 Seakayaktour der Ausgang der Höhle.

Diesmal sind wir im Berufsverkehr unterwegs und nehmen jeden Schleichweg den der Fahrer kennt. Es war wieder ein sehr schöner Tag und der Preis dafür ist gerechtfertigt.

 

Kata View Point

Es Katathani Beach Resort: Thailand 2007 Wanderung zum Aussichtspunktgibt Leute die das Hotel nie verlassen und schwarzgebrannt nach Hause fahren. Ich verzichte auf den Sonderlack und sehe mir lieber die Umgebung genauer an. Viele veröffentlichte Fotos der Strände sind von einem Aussichtspunkt südöstlich des Hotels gemacht worden. An einem Vormittag gehe ich mit dem Fotorucksack auf TourVorsicht Elefanten. In Kata wird noch kurz der Getränkevorrat aufgefüllt und dann geht es die Khor Tanot Road immer Berg auf. Öfter halten Autos an und möchten mich mitnehmen, aber das kann ja jeder. An einer sehr schönen Stelle gibt es ein Lokal. Die Aussicht auf die Bucht und das Hotel ist von hier ausgezeichnet. Die kleine Pause kann man auch gut gebrauchen, den das Thermometer hat hier oben die 35 Grad schon wieder überschritten.

Wenig später sehe ich ein Verkehrsschild welches es auch hier nicht so oft gibtkleines Elefantencamp. Wilde Elefanten auf der Insel Phuket??? Wenig hundert Meter weiter sehe ich die Antwort am Straßenrand stehen. Man kann hier auf Elefanten reiten und auch Affen lassen sich gern füttern.

Nach gut einer Stunde Fußmarsch bin ich dann endlich am Kata View Point angekommen. Die Aussicht ist hervorragend und nun weis ich auch warum ich den Punkt vom Strand aus nicht sehe. Von hier sehe ich den Strand unseres Hotels auch nicht mehrdie 3 Buchten Kata Noi, Kata und Karon. Die Bäume sind gewachsen und der Strand des Katathanihotels ist nicht mehr auf dem Bild. Etwa eine Stunde habe ich für den Weg hier hoch gebraucht. Für den Rückweg suche ich mir eine Abkürzung. Hinter dem Aussichtspunkt gibt es eine Straße, welche relativ steil bergab geht. Wenig später kommt ein Abzweig und ich nehme die Betonstrasse nach rechts - "Richtung" Kata. Hier ist schon ewig kein Fahrzeug mehr gefahrenKatathani Beach Resort: Thailand 2007 Wanderung zum Aussichtspunkt. Ich komme bald an eine Stelle an welcher man den Strand des Hotels sehen kann. Die Strasse geht kurz danach in einen breiten Sandweg über, welcher wenig später zu Ende ist. Krachend fällt eine Kokosnuss herunter und nimmt den Weg immer bergab - irgend etwas ergreift die Flucht in das Unterholz. Ein alter Weg ist noch erkennbar und dem folge ich immer bergab. Die ersten Bungalows stehen am Hang und bald bin ich wieder am Ende der Strasse angekommen. Etwa 35 Minuten habe ich für den Rückweg gebraucht. Wenn mir etwas passiert wär, hätte man mich nie gefunden. Allein sollte man diesen Weg nicht gehen.

Simon Cabaret

Nach der Willkommensveranstaltung unserer Reiseleiterin wollten wir das Simon Cabaret als unseren ersten Ausflug buchen. Als kleine Entschädigung für die organisatorischen Probleme der TUI vor Ort hat sie uns zwei VIP-Karten geschenktThailand 2007 Simon Cabaret. Mit Inga Gronau hatten wir die mit Abstand beste Reiseleitung vor Ort unserer bisherigen Reisen. Sie war 3 mal in der Woche im Hotel und hat sich wirklich um die Urlauber gekümmert.

Mit dem Shuttelbus des Hotels sind wir am Abend nach Patong gefahren. Man muss den Bus frühzeitig reservieren und bezahlt 300 Baht. Das Cabaret befindet sich am Anfang des Ortes aber der Busfahrer hat unser Ziel vergessen. So hat er uns erst auf dem Rückweg abgesetzt. Wir sind immer noch rechtzeitig am Eingang und bekommen die Plätze zentral in der 2. Reihe. Was wird uns jetzt erwartenThailand 2007 Simon Cabaret?

Das Simon Cabaret Phuket ist eine weltbekannte hochklassige Transvestitenshow. Die Show beginnt. Nach dem ersten Blitzlichtgewitter wird das Fotografieren und Filmen untersagt. Das Personal beobachtet ständig die Zuschauer und achtet auf die Einhaltung. Mit einem schwenkbaren Monitor bin ich etwas im Vorteil und habe auch nur eine Reihe vor mir.

Die vielen themenbezogen Bühnenbilder sind eine Augenweide und es werden viele Lieder und Tänze aus der ganzen Welt vorgetragen. Sind das auf der Bühne vor uns wirklich Transvestiten und keine echten Frauen? Bei den Figuren wird so manche Frau neidisch werdenThailand 2007 Simon Cabaret. Die Kostüme sind einfach traumhaft und die Optik wird von vielen Lichteffekten unterstützt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und auch an die Comedy wurde gedacht. Die Show beginnt um 21.30 Uhr und dauert etwas 75 Minuten. Im Anschluss kann man sich im Außenbereich gegen ein kleines Trinkgeld mit den Schönheiten fotografieren lassen. Für uns war es ein sehr schöner Abend und ist die regulären 600 Baht wirklich wert.

Wir haben uns für die Rückfahrt nicht den Bus reserviert. Wenn wir schon mal in Padong sind wollen wir auch etwas von dessen Nachtleben mitbekommen. Soweit ist die City nicht und zu Fuss machen wir uns auf den Weg. In Padong geht die Post ab. Im Starbuckscafe sehen wir dem Treiben zu und fahren dann mit dem TukTuk für 350 Baht nach Hause.

Hotel und Umgebung

Wie verabredet werden wir um 07:30 Uhr abgeholt. Und kaum sind wir unterwegs wird uns gesagt das es unseren Flug nach Phuket nicht mehr gibt. Wir wurden auf einen Flug am frühen Nachmittag umgebucht. Das ist ja alles noch nicht so schlimm, nur stellt sich die Frage warum wir jetzt auf dem Weg zum Flughafen sind und nicht noch im Hotel? Die junge Frau der TUI hat die Aufgabe bekommen uns bis zum Flugzeug zu bringen. Es gibt noch andere Flüge nach Phuket aber für diese hat TUI keine Plätze gebucht, außerdem sollen die Maschinen alle voll sein. Wir werden von der THAI auf die Warteliste gesetzt und haben schon wenig später GlückKatathani Beach Resort: Thailand 2007 unser Zimmer. In einer Maschine sind 2 Plätze frei geworden und nun muss innerhalb weniger Minuten das Gepäck noch hinein und wir auch noch in die Maschine. Als ob alle nur auf uns gewartet haben sind wir auch bald in der Luft.

  Katathani Beach Resort: Thailand 2007 am PoolDer Transfer zum Hotel dauert 50 Minuten und wir erhalten das Zimmer 3302. Das Zimmer entspricht voll unseren Erwartungen und wir haben sogar eine sehr gute Sicht auf das Meer. Das Katathani Phuket Beach Resort wurde im September 2006 mit dem Thailand Tourism Award 2006 ausgezeichnet und ist so gut wie ausgebucht. In der Bucht des Hotels ist es wesentlich ruhiger als in den Nachbarorten. Die Strasse ist hier eine Sackgasse und das Hotel ist fast so lang wie der StrandStrand am Katathani Beach Hotel. Obwohl es sehr groß ist hat man weder auf der Liegewiese noch am Strand das Gefühl das hier viele Menschen ihren Urlaub verbringen. Die Liegen am Strand gehören nicht zum Hotel - sie werden von Einheimischen vermietet, denn der Strand ist öffentlich. Sie haben dadurch die Möglichkeit mit den Touristen noch etwas Geld zu verdienenSpeisekarte am Strand. Es gibt Verkaufsstände mit eisgekühlten Getränken, Obstangebot, es werden Sandwich auf Bestellung frisch hergestellt. Die Preise sind dabei immer noch wesentlich günstiger als im Katathani. Obwohl es teurer ist haben wir uns mehrmals im Hotel pflegen lassen. Das Personal ist ausgebildet und man bleibt nach der Massage liegen und kann sich weiter entspannen.

Einige Textilienhändler kommen an den Strandeingang des Hotels. Hier wird immer kräftig gehandelt. Die Getränke haben wir uns sehr oft aus Kata mitgebracht. Den Weg über den Hügel haben wir mehrmals zu Fuss genommen. Die 100 Baht für ein TukTuk sind aber manchmal auch gut angelegtKatathani Beach Resort: Thailand 2007 Fischrestaurant.

Am ersten Tag haben wir Mittag im Joe's gegessen. Das etwas gehobenere Niveau hat man dabei gleich mehrfach auf der Rechnung. 1700 Baht sind wir gleich mal los geworden. Sehr oft haben wir in diesem Lokal gegenüber dem Hotel gegessen. Die Küche ist gut und der Weg ist nicht weit. Am Ende des Strandes gibt es noch das Restaurante mit dem grünen Dach, jedoch hier waren wir nur einmal. In Kata gibt es auch diverse Möglichkeiten für den kleinen oder großen Geldbeutel essen zu gehen. Auch hier hatten wir unser Stammlokal am Anfang der Bucht von Kata. Zwischen 300 und 1000 Baht für 2 Personen inkl. 2 großen Chang kann man einplanen. Man muss sich ja nicht jeden Tag an der Fischtheke einen Snapper aussuchen.

In den Abend- und Nachtstunden ziehen oft Gewitter über die Insel. Die Regenschauer sind dabei sehr ergiebig. Einmal hat es uns beim Abendessen in Kata getroffen. Am Restaurant stand die Dachrinne voll Wasser bis die Halterungen nachgegeben haben. Obwohl wir mehrmals den Tisch wechseln mussten, hat das Personal die Übersicht behalten und wir bekamen die richtige RechnungKatathani Beach Resort: Thailand 2007 Strand.

Die sich nähernde Regenzeit macht sich auch mit einer stärkeren Strömung bemerkbar. In der 2. Woche auf Phuket hatten wir nur noch gelbe Flaggen und große WellenStrand am Katathani Beach Hotel. Erst etwas weiter draußen war man vor den Brechern sicher. Mir haben sie die Brille von der Nase gerissen und anderen die Badekleidung ausgezogen. Der Strand hat sich innerhalb weniger Tage sehr verändert. Das Meer hat im Südteil der Bucht begonnen den Sand abzutragen. Es entstand eine Abbruchkante mit einer Höhe bis zu etwa 70cm.

Im Hotel kommt man mit etwas englisch schon sehr weit. Im Servicebereich der Lobby arbeitet Mathias. Er ist in Deutschland geboren und spricht mehrere Sprachen perfekt. Für einen kleinen Plausch zwischendurch nimmt er sich gern mal Zeit.

Chiang Rai - Bangkog

Nach einem sehr guten Frühstück fahren wir mit dem Bus nach Shiang SaenRundreise: Thailand 2007 Wat Chedi Luang. In der früheren Hauptstadt des ersten Königreiches Nordthailands wollen wir den Wat Phra That Chedi Luang besichtigen. Zwischen dem 12. und 14. Jahrhundert wurde der achteckige Chedi mit einer Höhe von 58 m erbaut. Der Rest der Anlage ist schnell abgehakt und an Tempeln haben wir erst einmal genug gesehen. Die im 18. Jahrhundert aus China in diese Region eingewanderte Volksgruppe der Lue verkauft neben dem Wat auf einem Markt sehr schöne Postkarten, Landkarten und auch Textilien.

Der letzte Höhepunkt unserer Thailandrundreise durch den Norden ist eine Flussfahrt auf dem Mekong. In unmittelbarer Nähe der Provinzhauptstadt Chiang Rai bilden Thailand, Laos und Myanmar (ehem. Burma) das sogenannte "Goldene Dreieck". Wir verlassen den Bus wo der Ruak in den Mekong mündet - dem Ort Sop Ruak. Sofort sind wir von Kindern der Bergvölker umringt. Für ein Foto mit den Kindern möchten sie 10 Baht. Sie haben sehr schnell gemerkt das wir aus Deutschland kommen und entsprechend änderte sich auch ihr Lied: "Ein Foto 10 Baht - ist das OK?"am goldenen Dreieck - Thailand. Unser bestelltes Boot wartet aber schon am Ufer und die Flussfahrt beginnt. Im Grenzgebiet zwischen Thailand und Myanmar ist es in den letzten Tagen wiederholt zu Schießereien gekommen. Wir haben die Informationen von unserem Reiseleiters bekommen, welcher aber auch keine weiteren Details kannteam goldenen Dreieck - Myanmar. An der Mündung des Flusses Ruak beginnt Myanmar. Weit sichtbar ist das Golden Triangle Paradise Resort. Weil auf thailändischem Boden Glücksspiele verboten sind wurde es eben mit thailändischem Geld an der Grenze in Myanmar errichtet. Natürlich mit Hubschrauberlandeplatz und Anlegestelle für größere Schiffe. Das China auch nicht weit ist, sehen wir an den Schiffen, welche am Kasino halt gemacht habenam goldenen Dreieck - Laos. Wir wenden und fahren an der thailändischen Seite flussabwärts. Leerstehende und verfallende Lagerhalle zeugen von besseren Zeiten in dieser Region. Die Lastkähne werden hier noch von Hand entladen. Oben stehen die LKW und jeder Sack wird einzeln das steile Ufer hoch getragen.

Wir wechseln das Ufer und gehen in Laos an Land. Hier ist man auf die Touristen vorbereitet und es gibt vor allem Alkohol und Textilien zu kaufen. Die Qualität der T-Shirts ist sehr gut und es gibt auch welche ohne die bekannten Markennamen. Über den Geschmack der angebotenen Alkoholsorten kann man streiten. Es roch doch alles sehr nach billigen Sprit. Auf die Verkostung der Spezialitäten habe ich verzichtet. Tiere in Alkohol treffen meinen Geschmack mit Sicherheit nicht. Bezahlen kann man mit jeder Währung - egal wo man her kommt. Die billigeren Stände sind aber nicht in der ersten Reihe. Weiter hinten kann man den ein oder anderen Baht noch sparen. Mengenrabatte sind überall ausgeschildert und verhandeln ist hier nicht einfach. Was soll es auch? Ob ich nun 2,50€ oder 2,70€ für ein T-Shirt bezahle ist doch egal. Mit reichlich Zusatzgepäck verlassen wir Laos und das Boot bringt uns nach Thailand zurück.

Es ist noch Zeit für einen Einkaufsbummel oder den Besuch des Opiummuseums. Zum Mittagessen fahren wir wieder mit dem Bus direkt zur Mündung des Ruak. Das Restaurant machte auf den ersten Blick einen guten Eindruck, hatte aber doch Probleme mit der Hygiene. Das Mittagessen hatte eine durchschlagende Wirkung. Zu meinem Glück hat die Karenzzeit bis zum Flughafen gereichtRundreise: Thailand 2007 Bangkok Menam Riverside.

Am Flughafen Chiang Rai endet dann die große Thailandrundreise der TUI. Wir machen in Bangkok noch einen Zwischenstop und wollen erst Morgen nach Phuket weiterfliegen.

Wir werden am neuen Flughafen in Bangkok abgeholt und in unser Hotel Menam Riverside gebracht. Wir machen unsere örtliche Reiseleitung darauf aufmerksam das es unseren Flug nach Phuket nicht mehr gibt. Schon während der Fahrt wird hektisch telefoniert. Nach langem hin und her werden wir Morgen um 07:30 Uhr abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Es wird schon langsam dunkel und wir wollen uns noch etwas in der Umgebung umsehen. Dieser Stadtteil ist wesentlich ruhiger, sauberer und nicht so hektisch. Mit den hoteleigenen Schiffen kann man sich in das pulsierende Nachtleben bringen lassen oder man nutzt die anderen Touristendampfer. Es macht Spaß den Schiffsverkehr zu beobachten. Im Hotel essen wir heute im Menam River Terrace Seafood Restaurant. Direkt am Fluss sitzend kann man sich schon etwas von der Rundreise erholen. Auch wenn wir heute einmal 2500 Baht für das Abendessen bezahlen mußten, es war jeden Baht wert. Die Unterhaltungsshow mit Ladymann's war im Preis inbegriffen.

Chiang Mai - Chiang Rai

05:30 Uhr klingelt das Telefon zum WeckenElefantenpflege vor der großen Show. Wir haben wieder einiges vor und der Zeitplan ließ uns keine andere Wahl. Wir verlassen das sehr gute Empress Hotel und machen uns auf den Weg in das Elefantencamp bei ThatornDie Vorführung beginnt. Der Ritt auf den Elefanten ist nicht mit im Rundreiseprogramm enthalten. Für einen fairen Aufpreis hat sich aber die gesamte Gruppe für den fakultativen Teil entschieden. Nach einer Stunde Busfahrt sind wir im Camp angekommen. Es ist noch Zeit für einen Rundgang und um 08:30 Uhr beginnt die Vorführung der Elefanten. Am Fluss kann man die Elefantenpflege beobachten. Ein Elefant versucht uns von unten mit Wasser zu bespritzen. Ich bringe die Kameras lieber in Sicherheit, denn der Wasserstrahl trifft auch manchmal. Die Jungtiere sind natürlich die Lieblinge und werden gern fotografiert. Ihre Pfleger führen die Tiere immer zu den Besuchergruppen und viele wollen sich mit den Tieren ablichten lassendiese Bilder wurden von Elefanten gemalt. Pünktlich beginnt die Vorführung der dressierten Tiere. Es wird Fußball und Baskettball gespielt, es werden Baumstämme transportiert und einige Elefanten können sogar malen. Im Foto rechts werden die Bilder zum Verkauf angebotenElefantenreiten in Chiang Mai - Thailand. Sehr schnell sind die 30 Minuten vorbei und die Elefanten kommen zum Abholen der Futterrationen an unsere Sitzplätze. Im Anschluss beginnt der Elefantenritt durch den Dschungel. Die Gesichter sind teilweise sehr angespannt aber die Angst ist unbegründet. Es geht durch den Fluss zum Fotopunkt und auf der anderen Seite bergauf in den Dschungel. Jetzt können die meisten auch schon wieder lachen. Mit sicheren Schritten geht es immer am Berg entlang. Jeder Mahut hat seine eigene Stellen zum Fotografieren und so sind wir auch manchmal allein auf dem großen Bullen. Das gekaufte Futter wird auch noch unterwegs verfüttert und man kann sich in aller Ruhe die schöne Landschaft ansehen. Der Elefantenritt ist nach einer Stunde leider schon wieder vorbei. Das war ein sehr schönes Erlebnis. Zum Abschluss werden noch die Bilder verkauft, welche ein Fotograf im Fluss gemacht hatteRundreise: Thailand 2007 Höhle Chiang Dao. Die Bilderrahmen sind auch noch aus Spezialpapier, denn es wird aus Elefantenmist gewonnen.

Nächster Halt auf unserer Rundreise ist die Chiang Dao Höhlein der Chiang Dao Höhle. In der Höhle sind einige Buddha-Statuen aufgestellt aber auch an den Felswänden gibt es interessante Figuren zu sehen. Weil wir hier auch das Mittagessen einnehmen sind alle schon wieder auf dem Weg in das Lokal. Die Tempel auf dem rechten Bild haben die wenigsten gesehen. Hier gibt es auch einige Verkaufsstände mit Orchideen und anderen schönen Pflanzen. An einem Rinnsal versammeln sich viele Schmetterlinge und lassen sich sehr nah fotografieren. Das Mittagessen wurde telefonisch vorbestellt wir brauchen nicht so lange zu warten. Es gab auch nur die Wahl zwischen 2 Gerichtenmit einem Longtail-Boot auf dem Kok-Fluss.

Um 15:00 Uhr wechseln wir das Transportmittel und steigen in Longtail-Boote um. Auf dem Kok-Fluss werden wir etwa 2 Stunden nach Chiang Rai bis an das Hotel fahrenmit einem Longtail-Boot auf dem Kok-Fluss. Durch eine ursprüngliche Landschaft fahren wir flussabwärts, vorbei an Dörfern der Bergstämme und dichten Wäldern. Der Wasserstand des Flusses ist relativ niedrig und immer wieder tauchen mitten im Fluss große Steine auf. Schon nach kurzer Zeit müssen wir einige hundert Meter zu Fuss weiter gehen, weil das Boot mit uns nicht durch die Flachwasserzone fahren kann. Immer wieder sehen wir große abgebrannte Flächen und auch gelegte Feuer in der Umgebung. Nach gut einer Stunde Fahrzeit kommen wir an einem großen Elefantencamp vorbei. Eine Gruppe Elefanten läuft immer im Fluss entlang. In den Booten sitzt man etwas unbequem und jeder hofft das das Hotel bald erreicht ist. 2 Stunden sind dann auch etwas zuviel des Guten. Die Landschaft ist aber wirklich einmalig. Nur selten sehen wir Menschen am Fluss angeln oder im Wasser baden. Wir nähern uns Chiang Rai und plötzlich ist der Fluss ein großes Freibad. Einige Minuten fahren wir nur an badenden Menschenmassen vorbei. Das Hotel ist noch einige Minuten entfernd und jeder ist froh wieder etwas laufen zu können.

Das Hotel The Legend ist die schönste Anlage der gesamten Rundreise. Die Zimmer sind sehr groß, hübsch eingerichtet und es sind nur 6 Zimmer in einem Gebäude. Auch der Service und das Essen ist vom Besten. Das Gelände ist sehr groß und man kann schon mal die Übersicht verlieren.

Korat - Phitsanulok

Der Tag beginnt für die gesamte Reisegruppe 30 Minuten zu früh. Unser Reiseleiter bestellt den Weckdienst zentral für alle und durch einen Fehler der Beteiligten klingelten heute um 05:00 Uhr die Telefone. Wir haben heute mit dem Bus 520 km vor uns und deshalb müssen wir 07:00 Uhr losfahrenRundreise: Thailand 2007 Pimai Historischer Park. Das Frühstück war wieder sehr gut und die Koffer sind schnell gepackt.

Unser erstes Reiseziel ist der historische Park von Pimai wo wir gegen 08:00 Uhr ankommen. Die buddhistisch - hinduistische Tempelanlage wurde zwischen 1964 und 1969 sorgfältig restauriert und befindet sich in einem sehr gepflegten ZustandRundreise: Thailand 2007 Pimai Historischer Park. Der Prasat Hin Pimai ist ein sehr schöner Khmer-Tempel mit vielen sehenswerten Details. Im Hauptheiligtum (Prasat) ist ein auf einer zusammengerollten Schlange sitzender Buddha zu sehen, welcher vom Schlangenkopf beschirmt wird. Es wurde in den Jahren 1001 Buddha sitzt auf einer zusammengerollten Schlange - 1049 vollendet. Die gesamte Anlage wurden vom 8.-13. Jahrhundert errichtet bzw. umgestaltet.

Um diese Tageszeit sind wir die einzigen Besucher und wir bleiben etwa 40 Minuten hier. Unser nächstes Ziel am heutigen Tag ist ein riesiger Banyanbaum. Mit dem Bus benötigen wir nicht einmal 30 Minuten bis dorthin. Mit seinen langen Luft- und Stelzwurzeln hat er sich auf einer Fläche von einem viertel Hektar ausgebreitetRundreise: Thailand 2007 Banyan Baum. Im Schatten des Baumes wurde ein Wegenetz eingerichtet und es gibt auch einige Sitzplätze.

An vielen touristischen Orten versucht man auch mit gefangenen Tieren Geld zu machen. Für wenige Baht kann ich einer Schildkröte, Vögeln oder auch diversen Fischen die Freiheit schenken und im Gegenzug erhalte ich viel Glück und ein langes Leben. Ich sehe es als Tierquälerei und lehne solche Angebote ab.

In einem Einkaufszentrum haben wir heute Mittag etwas gegessen. Hier gibt es Steak und Pommes für 1,-€ pro Person und viele andere SpeisenRundreise: Thailand 2007 überladener Transporter. Zum bezahlen an den Ständen wird eine Chipkarte geladen und je nach Verbrauch wird nach dem Essen der Rest wieder ausbezahlt.

Die lange Busfahrt nutzen viele für einen kleinen Mittagsschlaf. Wo es annehmbare Toiletten gibt machen wir eine kurze Pause. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch diesen Transporter fotografiert. Solche überladenen Fahrzeuge habe ich unterwegs sehr oft gesehen. Man kommt auch aus dem Staunen nicht heraus wie viele Personen auf die Ladefläche passen. Wir fahren durch ein sehr trockenes Gebiet und wenig später in den Bergen bemerken wir schon eine Verschlechterung der Fernsicht. An einem Aussichtspunkt kann man in der Ferne schon die Rauchwolken der Brandrodungen sehen. Kurz nach 18:00 Uhr erreichen wir unser Topland Hotel in Phitsanulok. Auch in diesem Hotel bleiben wir nur eine Nacht. Diesmal sind wir in der 12. Etage untergebracht. Morgen müssen wir wieder sehr früh aufstehen und wir fallen müde ins Bett.

Bangkok - Korat

Nach einer kurzen Nacht müssen wir die Kofferpacken und um 08:00 Uhr beginnt die Fahrt in den Norden Thailands. Von Bangkok über Ayutthaya führt uns heute der Weg nach Korat. Wir werden heute insgesamt etwa 350 km mit dem Bus zurücklegen. Wir verlassen Bangkok nach Norden und sehen schon bald auf der Gegenspur der Schnellstrasse den langen Verkehrstau in Richtung City. Wir sind froh das wir Bangkok verlassen können und das Verkehrschaos nicht mit erleben müssen.

Nach reichlich einer Stunde Fahrt haben wir den ersten Anlaufpunkt erreichtRundreise: Thailand 2007 Wat Phananchoeng Worawihan. Wat Phananchoeng Worawihan an der Südseite des Pasak-Flusses ist durch seinen 19m hohen sitzenden Buddha bekannt. Leider wurde die Statue gerade restauriert und wir konnten nur durch ein Gerüst einige unverhüllte Teile sehenRundreise: Thailand 2007 Wat Phananchoeng Worawihan. Die Gebäude und die Außenanlagen waren aber in einem sehr gepflegten Zustand. Hier hat man auch die Möglichkeit die begehrten Amulette aus einer riesigen Auswahl zu kaufen. Später auf der Rundreise gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Auch soll das Ausfuhrverbot für Buddhafiguren hier nicht gelten. Am Fluss kann man Fischfutter kaufen und die vielen Fische fütternFische im Pasak Fluss. Durch die Drängelei werden einige Fische richtig aus dem Wasser gehoben. Diese Futterstelle ist sicher im ganzen Fluss bekannt denn so einen Fischreichtum wird es auch in diesem Fluss nicht geben. Die getrockneten Fische kann man hier natürlich auch gleich kaufenRundreise: Thailand 2007 Wat Phra Si Sanphet.

Wir fahren aber nun einige Minuten weiter mit dem Bus zum Wat Phra Si Sanphet. Er war der königliche Tempel bevor die Stadt Ayutthaya 1767 von den Birmesen zerstört wurde. Die 3 Chedis wurden 1956 wieder neu errichtet. Die Anlage wird weniger besucht als die anderen Tempel, welche wir bisher gesehen haben. Hier ist es sehr ruhig und ich kann auch die Frangipani fotografieren welche hier in vielen Farben und großer Stückzahl stehen.

Nur wenige hundert Meter entfernd steht der Wat Phra Mongkol BorpitWat Phra Mongkol Borpit. Im Mittelpunkt steht auch hier wieder eine große bronzene Statue. Sie ist 9,55m x 12,45m groß und einer der größten in Thailand. Zwischen den beiden Tempel gibt es diverse Stände mit Obst, Gemüse und Getränken aber auch die vielen Andenkenläden dürfen nicht fehlen. Für wenige Baht haben wir hier eine selber bebastelte Heuschrecke im XXL-Format gekauft und 2 geschälte Pommelo mitgenommen. Zum ersten mal habe ich die Pommelo gekostet und war über den leckeren Geschmack sehr überrascht. Bei diesem Klima ist saftiges Obst die beste MahlzeitRundreise: Thailand 2007 Wat Phra Phutthabat.

Zu unserem nächsten Ziel sind es noch einige Kilometer. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit haben wir den Wat Phra Phutthabat erreicht. Hauptanziehungspunkt ist der Fußabdruck Buddha's, welche durch die Gläubigen ständig mit Blattgold überzogen wirdRundreise: Thailand 2007 Obstmarkt. Dieser Tempel ist auch optisch wieder eine Augenweide und für die Ohren gibt es ein Glockenspiel. Leider haben wir hier nur 20 Minuten Zeit und schon müssen wir weiter. Bis zu unserem heutigen Etappenziel ist es noch ein weiter Weg. An der Strasse gibt es einige Gärtnereien, welche sehr schöne Formgehölze ausgestellt haben. Diese Figuren haben wir in Bangkok öfter gesehen.  Einen Zwischenaufenthalt gibt es an einem großen Obst- und Gemüsemarkt, denn wir hatten für das Mittagessen keine Gelegenheit. Hier bekommen wir einige der exotischen Früchte erklärt uns es wird natürlich auch etwas eingekauft. Nach weiteren 90 Minuten halten wir noch einmal an einem Stausee.

Unser Hotel für die kommende Nacht ist das Royal Princess Korat. Es ist ein typisches Rundreisehotel etwas außerhalb der Stadt. Angeblich kennt unser Reiseleiter den Hotelmanager sehr gut und wir bekommen ein kostenloses Zimmerupgrade in die nächst höhere Kategorie. Die Provinzhauptstadt Korat ist besser unter dem Namen Nakhon Ratchasima bekannt. Auch unser Reiseleiter benutzt nur diesen Namen. Die Zimmerschlüssel sind wieder schnell verteilt und jeder ist bald in seinem Kämmerlein verschwunden. Wir wollen uns noch etwas in der Gegend umsehen und einen Kaffee trinken. An einer Tankstelle in Richtung City finden wir ein gemütliches Kaffee. Auf dem Rückweg nehmen wir noch einige Getränke mit und lassen den Tag ruhig ausklingen.

Bangkok - der 1. Tag

Wir sind sehr schnell durch die Zollkontrollen, wechseln die ersten Euro in Baht und werden durch örtliche Reiseleitung in Empfang genommen. Die Organisation ist wirklich vorbildlich und es wird perfekt deutsch gesprochen. Es dauert nur wenige Minuten und schon sind wir in einem Kleinbus auf dem Weg in unser erstes Rundreisehotel.Rundreise: Thailand 2007 Blick aus dem Century Park Hotel

Das Century Park Hotel liegt für unsere heutigen Ziele sehr günstig im Nordosten der Stadt. Obwohl wir nun schon über 26 Stunden nicht geschlafen haben, wollen wir nach einer ausgiebigen Dusche wieder los. Die Uhren im Camcorder und der Digicam werden schnell noch umgestellt und schon werden die ersten Bilder gemacht. Unser Zimmer befindet sich in der 15. Etage des Gebäudes und hat einen sehr schönen Ausblick. Auch die Einrichtung und die Zimmergröße überrascht positiv.

Der Baiyoke Tower II wird erst heute abend unser Ziel sein. Jetzt wollen wir mit der Rundreise: Thailand 2007 Sky TrainSky Train zum Chatuchak Markt fahren. Auf geht es in das Getümmel der Metropole Bangkok. Die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit sollte man nicht unterschätzen. Die Luft steht in den Strassen und wir sind froh das wir jeweils nur an den Wochenenden in Bankok sind. Wir haben einige Stadtpläne im Gepäck und sollten für alle Eventualitäten gerüstet sein. Die Station "Sanam Pao" (N4) scheint die richtige Wahl zu sein uns so halten wir uns am Victory Monument rechts. Der Zugverkehr über der Fußgängerbrücke erleichtert die Orientierung erheblich und schnell müssen wir feststellen das die Station "Victory Monument" (N3) entgegengesetzt der Fahrtrichtung erheblich näher ist. So schön die bunten 3D-Pläne auch sind, sie täuschen in der Perspektive erheblicham Victory Monument. Auf dem Bild ist der große Kreisverkehr am Victory Monument zu sehen. Am äusseren Ring verläuft die Fußgängerbrücke und darüber fährt der Sky Train. Die Fahrkartenautomaten an dieser Station sind sehr modern und nach wenigen Tipp's von einem freundlichen Thai haben wir unsere Ticket's. An den Bahnsteigen sind die Haltestellen der Wagontüren genau ersichtlich. Ein Muster im Fußboden zeigt jedem Fahrgast wo es lang geht. Die Züge haben eine Klimaanlage die reichlich überdimensioniert ist und diese Leistung wird auch noch genutzt. Man sehnt jede Haltestelle herbei und wir sind froh das unsere Fahrt nicht sehr lange dauert.

Der Chatuchak Markt im Norden der Stadt findet nur an den Wochenenden statt und ist einer der größten Märkte Südostasiens. Mit über 6000 Ständen benötigt man schon den Übersichtsplan den es kostenlos gibt. Für einen ruhigen Einkaufsbummel haben wir leider keine Zeit. Gegen 13:30 Uhr sind wir am Eingang des Park's und versorgen uns erst einmal mit Getränken. Der Markt ist nur einige hundert Meter entfernd. So unübersichtlich das Treiben am Anfang auch aussieht, entdeckt man doch bald ein System und findet sich auf dem Plan zurecht. Den verschieden Sektionen sind Warengruppen zugeordnet und so weiß jeder der Lederartikel sucht das er die in der Sektionen 8 findet. Wir essen dort jeder eine Portion leckere Bratnudeln für 10 Baht, als etwa 20 Cent. Auch die angebotenen Waren sind für thailändische Verhältnisse sehr preiswert. So günstig und in dieser Auswahl haben wir in den restlichen 3 Wochen nicht wieder einkaufen gehen können. Viele der Produkte haben wir gar nicht mehr auf anderen Märkten gesehen. Überwältigt vom Klima und dem Markt machen wir uns wieder auf den Weg in das Hotel.

Das Abendessen gibt es heute im Hotel als Buffet. Mit Getränken zahlen wir etwas über 700 Baht , also nicht einmal 15,-€ für 2 Personen. Das reicht in Deutschland selten für die Getränke. Die Stadt scheint mit Einbruch der Dunkelheit erst einmal richtig aufzuwachen. In den Nebenstrassen werden Verkaufsstände aufgebaut und bieten vor allem Kleidung zum Verkauf an. Rollende Garküchen sorgen für das leibliche Wohl und ich habe den Eindruck das Niemand zu Hause kochtThailand 2007 Panorama Blick vom Baiyoke Tower II .

Es ist schnell dunkel und wir wollen noch auf den Baiyoke Tower II. Das Hotel liegt mit einer Höhe von 304 m an 28. Stelle der höchsten Gebäude der Welt und ist das höchste Hotel des Erdballs. Die Fahrt mit dem Fahrstuhl kostet 200 Baht pro Person inkl. einem Gutschein für einen Trink an der Bar in der 84. Etage. Nach einigen Metern im unteren Teil verlässt der Fahrstuhl die Betonhülle und die Glaskabine gleitet an der Fassade nach oben. Schon aus dem Fahrstuhl ist die Aussicht überwältigend. In der 77. Etage muss man umsteigen und dann geht es nochmal bis in die 84. Etage. Man kann durch eine große Glasfront die Rundumsicht geniesen oder noch einige Treppenstufen nach oben gehen und die drehende Plattform im Freien nutzen. Geräuschvoll dreht sich die Scheibe um das Gebäude und der warme Wind ist in dieser Höhe sehr angenehm. Um diese Tageszeit ist es hier oben nicht mehr so voll und wir drehen 2 Runden mit der Plattform. Die Bar hier oben ist soweit in Ordnung auch wenn die kostenlosen Trink's nicht so der Hit waren. Die Aussicht über die Stadt sind den Besuch des Towers jederzeit wert.

Gegen 23:00 Uhr machen wir uns auf den Heimweg und fallen müde ins Bett.

Vorbereitung und Anreise 2007

In diesem Jahr haben wir für unseren Urlaub Thailand ausgewählt. Schon öfter war Thailand in unseren Plänen aufgetaucht aber immer haben wir uns für ein anderes Ziel entschieden.

Das große Land mit seinen vielen Stränden im Süden und den Sehenswürdigkeiten im Norden macht die Planung für den ersten Besuch nicht gerade einfach. Noch nie hatten wir so eine Auswahl an Rundreisen und Zielen für den Badeurlaub. Es gibt unzählige Varianten der Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und natürlich auch der Preise. Nach vielen Überlegungen haben wir uns für die große Thailandrundreise und das Katathani Beach Resort auf der Insel Phuket entschieden. Gebucht haben wir wie immer schon im August für das folgende Jahr. Die Flugverbindung der LTU über Düsseldorf hat uns am besten zugesagt - vor allem wegen der Sitzplatzreservierung und des günstigen Preises.

Von jetzt an folgte eine Schlagzeile der anderen.

 

  • Am 19. September 2006 wurde der Ministerpräsident durch einen Militärputsch entmachtet.
  • Wegen gelegter Waldbrände im Norden von Thailand und Burma liegt seit Februar eine grosse Dunstglocke über dem Gebiet. Der fehlende Regen und Wind lässt die Feinstaubkonzentration in der Luft extrem ansteigen. Bis zu unserer Abreise verfolge ich die Beiträge in den Foren. Durch dieses Gebiet werden wir auch bei unserer Rundreise fahren.
  • Auf dem Chao Phraya River geht am 03.03.2007 ein mit 6000 Säcken beladener Zuckerkahn unter und löst ein großes Fischsterben aus. Der größte Fluss Thailands fließt auch durch die Hauptstadt Bangkok.
  • Durch die vielen Risse in der Landebahn des neuen Flughafens Suvarnabhumi wird der alte Flughafen Don Muang am 25.03.2007 wieder in Betrieb genommen. Viele Inlandsflüge werden auf den alten Airport verlegt und natürlich ändern sich die Flugzeiten und Flugnummern. Auch ein Durchchecken des Gepäckes ist nicht möglich.

Unsere Reiseunterlagen sind angekommen und schon sehe ich einen Fehler in den Flugscheinen. Der Rückflug von Phuket nach Bangkok ist am frühen Vormittag geplant. Durch die langen Wege am neuen Flughafen war zwar eine Umbuchung auf einen früheren Flug vorgesehen, aber hier passt nicht einmal die Flugzeit zur Flugnummer. Noch sind ein paar Tage Zeit und wir sollen neue Ticket's erhalten. Auch wenn die Zeit vor dem Urlaub am langsamsten vergeht ist sie aber auch einmal zu Ende. Es sind keine neuen Ticket's angekommen und es soll alles vor Ort geklärt werden. Durch Wiedereröffnung des alten Flughafens wurde inzwischen auch unser Flug von Bangkok nach Phuket geändert. Nach unserer Rundreise und Übernachtung in Bangkok gibt es dann noch ein Problem zu klären.Flughafen Leipzig - DHL

Der Winter hat sich in Deutschland mit einem Verkehrschaos zurückgemeldet und der Flughafentransfer möchte uns eine Stunde früher abholen als vorgesehen. Zum Glück wird es in der Nacht wieder frostfrei und der Schnee geht in Regen über.

Am Vortag hat es viele Flugausfälle gegeben und nur langsam normalisiert sich der Flugverkehr wieder. Mit LH0873 verlassen wir Leipzig Richtung Düsseldorf. Zum ersten mal fliegen wir mit einer relativ kleinen Aerospatiale/Alenia ATR 72. Die Propellermaschine braucht über eine Stunde für den Flug. In Düsseldorf haben wir sehr viel Zeit bis zum Abflug nach Bangkok. Erst 17:20 geht unser Flug LT0750 weiter. Die Verspätung des Zubringerfluges hat uns den Aufenthalt in Düsseldorf etwas verkürzt. Viel gibt es auf dem Flughafen nicht zu sehen und auch die Auswahl an Duty Free Läden ist überschaubar. Etwas größer hatte ich mir den Düsseldorfer Flughafen doch vorgestellt.

Relativ pünktlich hebt unser Airbus A330-200 ab und wie immer werde ich im Flugzeug kein Auge zubekommen. Weil wir sehr zeitig gebucht haben, konnten wir uns für den Hinflug Sitzplätze in der Reihe 18 vor der Tragfläche sichern. Hier ist es etwas ruhiger als im hinteren Teil des Flugzeuges und die Sicht aus den Fenstern ist besser. Für den Rückflug waren die vorderen Plätze aber schon alle vergeben. Nach einem sehr ruhigen Flug landen wir auf dem neuen Flughafen in Bangkok. Die ausgefüllten Einreisekarten werden in den Pass geklammert und sind dafür verantwortlich das man nur an dem Flughafen ausreisen darf wo man angekommen ist. Für uns bedeutet es einen zusätzlichen Flug innerhalb Thailands.

Thailand 2007

Inhaltsverzeichnis 2007