Frangipani

Von Hanoi zur Halongbucht

09 März 2010

Das Hotel "Selvamar"

Die Clubanlage Punta Leona liegt in einem 20 ha großen privaten Naturschutzgebiet. Das Hotel Selvamar ist ein Teil der Anlage. Die Bungalows liegPunta Leonaen relativ weit vom Strand entfernt. In unmittelbarer Nähe der Zimmer befinden sich das Restaurant und ein kleinPunta Leona - Pool am den Selvamar Zimmerner Pool. Zur Clubanlage gehören außerdem viele Villen und weitere Zimmer. Die rege Bautätigkeit auf dem Clubgelände und in unmittelbarer Nachbarschaft wird die Bedeutung der Selvamarzimmer noch weiter mindern. Seit Anfang des Jahres hat das Punta Leona einen neuen Chef und dieser führte einen harten Sparkurs im Hotel ein. Einige Stammgäste kennen das Hotel noch aus besseren Zeiten und haben uns die großen Unterschiede erklärt..Punta Leona - private Villen....

Das Hotel ist vom "ausgebucht" sehr weit entfernt. Die Nebensaison hat begonnen und einige Zimmer sind nicht belegt. Der überwiegende Teil der Gäste des Hotels spricht deutsch. Der Rest kommt aus den USA oder Kanada. An den Wochenenden und Feiertagen kommen die Besitzer der Villen mit allen Verwanden und Bekannten - dann wird es voll und laut in der AnlaCosta Rica 2008 Schmetterlingshaus im Hotel Punta Leonage.

An den Bungalows befindet sich gleich das Schmetterlingshaus. Hier bin ich öfter gewesen, um mir die Neuzugänge anzusehen. Es gibt zwar täglich um 10:00 Uhr Führungen, aber in aller Ruhe allein macht es mehr Sinn. Oft waren nicht einmal die Angestellten vor Ort. Unter dem feinen Netz staut sich die Wärme noch zusätzlich und manchmal wird hier auch beregnet. Die Anzahl der Schmetterlinge war konstant sehr hoch, bei sehr großer Vielfalt.

Es gibt einige Wanderwege innerhalCosta Rica 2008 Regenwaldb des Naturschutzgebietes. Sie sind sehr gut ausgeschildert und werden täglich vom Laub befreit. Verlaufen kann man sich nicht. Einige Baumriesen lassen jeden Fotografen verzweifeln. Wie bekommt man soviel Baum auf so ein kleines Bild? Wir haben innerhalb der Anlage mehr Tiere gesehen als auf der Rundreise. Vor allem die Kapuzineraffen haben öfter das Restaurant Carabelas überfallen und die Zuckertütchen mitgenommen. In dem noch vorhandenen Urwald gibt es einige NiPunta Leona - Basiliskstpaare der Aras. Oft hört man sie nur und sucht vergeblich Blickkontakt. Die Tukane machen auch lautstark auf sich aufmerksam. Waschbären, Nasenbären, Gürteltiere und auch der kleine Ameisenbär sind auf dem Hotelgelände gesehen worden. Die Futterstationen für die Kolibris wurden leider nicht angenommen. Kurz nach Sonnenaufgang haben die Vögel täglich die Bepflanzung vor unserem Bungalowfenster besucht. Später konnte man sie mit dem Fernglas in den Baumkronen beobachten.

An dem kleinen Pool in Hotelnähe haben wir öfter einen Basilisk beobachten können. Oft hat er sich in der Nähe des kleinen Wasserfalls aufgehalten.

Auch unter WassCosta Rica 2008 Unterwasserer wird man von der Artenvielfalt nicht enttäuscht. Am Playa Blanca kann man sehr gut schnorcheln und das Wasser ist meistens sehr klar. Während unseres Aufenthaltes wurde die Strömung immer stärker und ohne Flossen machte man mit den scharfkantigen Korallen Bekanntschaft. Die meisten Fische hat man bei Ebbe und sinkenden Wasserstand beobachten können. Leider haben wir die Schildkröten nicht gesehen. Durch die Strömung konnte ich nicht in den Bereich der Seegraswiesen schwimmen. Die Rettungsschwimmer waren dafür zu aufmerksam.

Am Playa Blanca kaPunta Leona - Snackbar Playa Blancann man den ganzen Tag verbringen. Die Snackbar hat eine gute Speisekarte und das Getränkeangebot ist das Gleiche wie an der Strandbar. Wer eine Liege haben möchte, muss zeitig am Strand sein. Wer mit dem ersten ShuttlebPunta Leona - Shuttlebusus fährt, wird kaum noch eine Liege bekommen. Das Elektrofahrzeug fährt unregelmäßig zwischen Hotel, Rezeption, Playa Mantas und Playa Blanca. Nach einem kleinen Trinkgeld wurden wir sogar regelmäßig bis vor den Bungalow gefahren. Je nach dem Wasserstand kann man die Abkürzung über die Felsen nehmen und man ist in 15 Minuten am Ziel oder man läuft auf der Straße und benötigt etwas über eine halbe Stunde. Der Bus fährt erst nach 08:00 Uhr und dann auch erst die Angestellten und bis dahin sind die Liegen alle belegt. Die Ticos fahren mit ihren Autos, Quads oder Motorrädern durch die Anlage und sind natürlich schneller am Ziel. Der Playa Blanca hat auch noch einen anderen Zugang und hier kommen die Touristen und Ticos aus dem Umland. Bei Flut bleibt in Riffnähe vom Strand nicht viel übrig. Erst in Richtung Hotel wird er etwas breiter. An diesem Strand sind auch die Nasenbären durch Fütterungen an den Menschen gewöhnt und wo es lecker aus den Beuteln und Taschen duftet, wird sich bedient. Kaum hat man nicht aufgepasst und schon hat man den SchadPunta Leona - Restaurant El GrillenPunta Leona - Strandbar - Al Garete.

An der Strandbar am Playa Mantas sind es abends die Waschbären, welche täglich auf ihrer Runde vorbeikommen. Sie klettern auch auf die Tische und Stühle und holen sich ihren Anteil. An den Wochentagen ist es hier sehr gemütlich und ruhig. Nur manchmal müssen durch Urlauber Extrawünsche bezahlt werden oder es sind Fremde ohne AI an der Bar. Es gibt zwar für die Geldangelegenheiten einen Kassierer, aber trotzdem hält der Vorgang alles auf. Wenn am Wochenende die Reichen mit ihren Familien ankommen, ist es mit der Ruhe vorbei. Es wird laut - sehr laut und die Disco am Abend übertrifft den Lärm am Pool noch. In den Zimmern bekommt man davon nicht viel mit. Nur in den Restaurants und Bars ist es voll. Auf der Straße muss man jetzt auch etwas mehr aufpassen. Hier sitzen oft Kinder hinter dem Lenkrad der Autos und Quads.

Der 11. April ist ein Feiertag und damit haben die Ticos langes Wochenende. Wir ziehen uns ins Wasser und den Punta Leona - RezeptionWald zurück und warten, bis das Wochenende vorbei ist. Überall bilden sich Schlangen. Die Computer für das Internet sind besetzt - an der Rezeption Menschenmassen. Obwohl an den Wochenenden andere Öffnungszeiten für die Bars und Restaurants aktiv sind, müssen wir manchmal auf einen freien Platz warten. In der 2. WocPunta Leona he wurde das "El Grill" geschlossen und es gab dafür nur noch ein Menü in der Snackbar "El Leon Marino". Das Essen war aber immer noch wesentlich besser als das Angebot im Restaurant des Hotels.

Das Personal war sehr freundlich und aufmerksam. Wir hatten viel Negatives über die Angestellten gelesen, aber das können wir so nicht bestätigen. Vor allem an der Bar haben wir nur gute Erfahrungen gemacht. Wie es in den Wald hinein schallt, so schallt es wieder heraus. Im Restaurant wurde teilweise neues Personal eingestellt. Hier fehlten noch die Umsicht und engl. Sprachkenntnisse.

Die Zimmer sind ausreichend groß und bei schönem Wetter benötigt man auch nicht mehr Fläche. Die Klimaanlagen sind schon älteren Datums und nur in einigen Bungalows durch Neue ersetzt worden. Sie können die Temperatur sehr schnell senken, aber die Lautstärke ist entsprechend. Auf den Kühlschrank trifft das Gleiche zu. In der Nacht haben wir ihn abstellen müssen.

Es gibt einen kleinen Supermarkt mit Lebensmitteln, Getränken und Artikeln des täglichen Bedarfs. Die Selbstverpfleger kaufen hier ein und auch die Gäste mit All Inclusive finden immer etwas zum naschen.

Bangkok - Korat

Nach einer kurzen Nacht müssen wir die Kofferpacken und um 08:00 Uhr beginnt die Fahrt in den Norden Thailands. Von Bangkok über Ayutthaya führt uns heute der Weg nach Korat. Wir werden heute insgesamt etwa 350 km mit dem Bus zurücklegen. Wir verlassen Bangkok nach Norden und sehen schon bald auf der Gegenspur der Schnellstrasse den langen Verkehrstau in Richtung City. Wir sind froh das wir Bangkok verlassen können und das Verkehrschaos nicht mit erleben müssen.

Nach reichlich einer Stunde Fahrt haben wir den ersten Anlaufpunkt erreichtRundreise: Thailand 2007 Wat Phananchoeng Worawihan. Wat Phananchoeng Worawihan an der Südseite des Pasak-Flusses ist durch seinen 19m hohen sitzenden Buddha bekannt. Leider wurde die Statue gerade restauriert und wir konnten nur durch ein Gerüst einige unverhüllte Teile sehenRundreise: Thailand 2007 Wat Phananchoeng Worawihan. Die Gebäude und die Außenanlagen waren aber in einem sehr gepflegten Zustand. Hier hat man auch die Möglichkeit die begehrten Amulette aus einer riesigen Auswahl zu kaufen. Später auf der Rundreise gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Auch soll das Ausfuhrverbot für Buddhafiguren hier nicht gelten. Am Fluss kann man Fischfutter kaufen und die vielen Fische fütternFische im Pasak Fluss. Durch die Drängelei werden einige Fische richtig aus dem Wasser gehoben. Diese Futterstelle ist sicher im ganzen Fluss bekannt denn so einen Fischreichtum wird es auch in diesem Fluss nicht geben. Die getrockneten Fische kann man hier natürlich auch gleich kaufenRundreise: Thailand 2007 Wat Phra Si Sanphet.

Wir fahren aber nun einige Minuten weiter mit dem Bus zum Wat Phra Si Sanphet. Er war der königliche Tempel bevor die Stadt Ayutthaya 1767 von den Birmesen zerstört wurde. Die 3 Chedis wurden 1956 wieder neu errichtet. Die Anlage wird weniger besucht als die anderen Tempel, welche wir bisher gesehen haben. Hier ist es sehr ruhig und ich kann auch die Frangipani fotografieren welche hier in vielen Farben und großer Stückzahl stehen.

Nur wenige hundert Meter entfernd steht der Wat Phra Mongkol BorpitWat Phra Mongkol Borpit. Im Mittelpunkt steht auch hier wieder eine große bronzene Statue. Sie ist 9,55m x 12,45m groß und einer der größten in Thailand. Zwischen den beiden Tempel gibt es diverse Stände mit Obst, Gemüse und Getränken aber auch die vielen Andenkenläden dürfen nicht fehlen. Für wenige Baht haben wir hier eine selber bebastelte Heuschrecke im XXL-Format gekauft und 2 geschälte Pommelo mitgenommen. Zum ersten mal habe ich die Pommelo gekostet und war über den leckeren Geschmack sehr überrascht. Bei diesem Klima ist saftiges Obst die beste MahlzeitRundreise: Thailand 2007 Wat Phra Phutthabat.

Zu unserem nächsten Ziel sind es noch einige Kilometer. Nach etwa einer Stunde Fahrzeit haben wir den Wat Phra Phutthabat erreicht. Hauptanziehungspunkt ist der Fußabdruck Buddha's, welche durch die Gläubigen ständig mit Blattgold überzogen wirdRundreise: Thailand 2007 Obstmarkt. Dieser Tempel ist auch optisch wieder eine Augenweide und für die Ohren gibt es ein Glockenspiel. Leider haben wir hier nur 20 Minuten Zeit und schon müssen wir weiter. Bis zu unserem heutigen Etappenziel ist es noch ein weiter Weg. An der Strasse gibt es einige Gärtnereien, welche sehr schöne Formgehölze ausgestellt haben. Diese Figuren haben wir in Bangkok öfter gesehen.  Einen Zwischenaufenthalt gibt es an einem großen Obst- und Gemüsemarkt, denn wir hatten für das Mittagessen keine Gelegenheit. Hier bekommen wir einige der exotischen Früchte erklärt uns es wird natürlich auch etwas eingekauft. Nach weiteren 90 Minuten halten wir noch einmal an einem Stausee.

Unser Hotel für die kommende Nacht ist das Royal Princess Korat. Es ist ein typisches Rundreisehotel etwas außerhalb der Stadt. Angeblich kennt unser Reiseleiter den Hotelmanager sehr gut und wir bekommen ein kostenloses Zimmerupgrade in die nächst höhere Kategorie. Die Provinzhauptstadt Korat ist besser unter dem Namen Nakhon Ratchasima bekannt. Auch unser Reiseleiter benutzt nur diesen Namen. Die Zimmerschlüssel sind wieder schnell verteilt und jeder ist bald in seinem Kämmerlein verschwunden. Wir wollen uns noch etwas in der Gegend umsehen und einen Kaffee trinken. An einer Tankstelle in Richtung City finden wir ein gemütliches Kaffee. Auf dem Rückweg nehmen wir noch einige Getränke mit und lassen den Tag ruhig ausklingen.

Eine Tagestour nach Xel-Ha

Tagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-HaFür den 04.04.06 haben wir einen Ausflug in den Vergnügungspark Xel-Ha geplant. Wir haben uns für die Variante Park Xel-Ha-all inclusive entschieden. Für den Eintritt sind dann 59 USD fällig und man hat alle GetränkTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Hae, das Mittagessen und die Schnorchelausrüstung mit dabei. Für die An- und Abreise ist dann jeder selbst verantwortlich, was aber in Mexiko kein Problem ist. Der Park hat von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und man hat uns geraden vor den Touristenbussen dort zu sein. Wir waren noch vor dem Einlasspersonal am Eingang und durften einige Minuten warten. Natürlich standen wir in der falschen Reihe weil wir die Eintrittskarten schon bei unserem Reiseleiter im Hotel bezahlt hatten.

Am Eingang gibt es auch diverses Informationsmaterial und eine Übersichtskarte der gesamten Anlage. Am Vormittag wollen wir die angenehmen Temperaturen nutzen und laufen die gesamte Anlage ab. Der erste Anlaufpunkt ist das DelfinbeckenTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Ha. Die Pfleger sind gerade bei der Begrüßung der Tiere und wie es aussieht werden die Tiere auch teilweise gesundheitlich untersucht. Es ist schon interessant wie die Delfine auf die Kommandos der Pfleger reagieren. Gleich neben der Delfinanlage befindet sich die Bar del Puente. Offiziell öffnet sie erst um 10:00 Uhr aber auch einige Minuten vorher ist hier schon voller Betrieb. Von hier hat man auch einen schönen Überblick über den südlichen Teil der Lagune. Die ersten Schnorchler sind schon im Wasser unterwegs, aber auch von Land aus kann man an vielen Stellen die tropischen Fische sehen. Wir gehen weiter zur 80m langen Schwimmbrücke ohne die ein Rundgang nicht möglich wär. An der Station der Helmtaucher ist noch große Ruhe. Dieser Tauchgang, von einer halben Stunde Länge, kostet für alle 45,- USD extra. Durch den Wellengang kann man von oben die großen Fische nur schemenhaft sehen. Auf der anderen Seite der Brücke beginnt der Teil für Naturliebhaber. Außer dem Betonweg ist hier alles noch so geblieben wie es die Natur vorgesehen hatTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-HaTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Ha. In diesen Teil des Parks verirren sich nicht so viele Touristen. Nur in der Ferne hört man den Lärm der Badegäste. Hier werden Nasenbären angefüttert und viele Vögel sitzen in den Bäumen. Zahlreiche Seen und Tümpel haben ihren eigenen Reiz und von einem Laufsteg hoch über den Baumkronen kann man sich auch ein Bild von oben machen. Der Steg ist nicht im Lageplan enthalten und von unten sieht man ihn auch nicht. Allerdings ist die Konstruktion etwas schwankend aufgebaut, so das man den Eindruck hat man befinde sich auf einen Baum. Am Beginn des Steges ist eine kleine Aussichtsplattform die sich für eine Pause sehr gut eignet. Hier oben hat man Ruhe und nur wenige Touristen nehmen den Weg in die Höhe ernst.

Nach einigen Minuten Fußmarsch wird es wieder lauter, weil wir am Anfang des Flusses angekommen sind, hier die großen Reifen ausgegeben werden und auch viele Schnorchler die Strömung nutzen. An der Reifenausgabe sollte man Zeit mitbringen oder sich rechtzeitig einen Ring sichern. Wartezeiten von über einer Stunde sind die Regel weil viele die Reifen nicht abgeben und diese im aufgeblasenen Zustand durch den halben Park gefahren werdenTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Ha.

Auf einem schattigen Weg läuft man parallel zum Fluss oder nimmt den River Shuttle. Immer wieder hat man die Möglichkeit in das Wasser zu steigen oder am Fluss eine Pause zu machen. Über eine Brücke kommt man dann rechtzeitig zur Mittagszeit wieder im Bereich der großen Restaurants an. Wir entscheiden uns für das Buffet im Restaurant Caribeno. Wer kein all inclusive hat muß 25 USD für das Buffet zahlen und für das gebotene Essen ist es nicht einmal zu viel. Die Getränke werden serviert und das benutzte Geschirr ist schneller abgeräumt als in manchen Hotel. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und auch das Obst- und Kuchenbuffet fehlt nicht.

Nach der Stärkung möchte ich mir nun die Unterwasserwelt näher ansehenTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Ha. Für die Schnorchelausrüstung ist auch Kaution fällig und man sollte erst die sieben Sachen zusammenstellen und dann das Schließfach füllen. Auf die Schwimmweste sollte man auch nicht verzichten und wenn es nur als Sonnenschutz ist. Durch die vielen Fische und die große Auswahl an guten Schnorchelmöglichkeiten vergeht die Zeit sehr schnellTagesausflug: Mexiko 2006 Freizeitpark Xel-Ha. Die Unterwasserbilder habe ich mit einer Einwegkamera aufgenommen. Die Negative habe ich gescannt und die Ausschnitte vergrößert. Wer seine private Schnorchelausrüstung mit in Mexiko hat sollte auch hier nicht darauf verzichten. Die Einwegschnorchel sind als Andenken brauchbar aber zur Verwendung für längere Zeit am Tag viel zu hart. Auch mit den Flossen war ich nicht sehr zufrieden. Überall in der Anlage gibt es Schließfächer und überflüssiges Gepäck kann dort verstaut werden. Auf unserem Rundgang habe ich mir einige Stellen zum Schnorcheln ausgesucht aber die größten Fische habe ich an der Insel in der Parrot Fish Lagoon gesehen.

Dusch- und Umkleidemöglichkeiten gibt es sehr viele und auch die Taxis warten am Ausgang auf ihre Kunden. Dort findet man auch einige Souveniershops mit einem sehr guten Angebot. Es war ein sehr schöner Tagesausflug den man unbedingt einmal unternehmen sollte.

Die Rückreise

Bali 2005 RückflugBali 2005 RückflugJeder Urlaub geht einmal zu Ende und wir haben nun einen Marathonflug vor uns. Leider dreht die Maschine Richtung Sanur ab und ich sehe unser Hotel nicht von oben.

Es wird immer wieder vom Balifieber gesprochen. Der Urlaub war sehr schön und wir haben alles gesehen was wir sehen wollten. Ob wir noch einmal zurückkommen, können wir nicht sagen, es zeigen sich keine Symptome des Fiebers. Die Welt ist groß und das Leben kurz. Wer einen Führer auf Bali sucht ist bei Wayan Susapta in guten Händen.

Bali 2005 Rückflug Anflug auf SingapurBali 2005 RückflugAlle Flugzeuge der Rückreise waren fast voll und im Jumbo hatte wir die Plätze über der Tragfläche. Wir sind mit Verspätung in Frankfurt gelandet und unser Gepäck hat den Anschlussflug nach Leipzig nicht erreicht. Die Koffer wurden dann nach Hause gebracht. Juni 2005: Unser Frangipani hat die Reise gut überstanden und treibt jetzt kräftig. Mit etwas Glück wird er noch blühen. Die Orchideen sind pikiert und brauchen noch einige Jahre bis zur Blüte.

Rund um Denpasar mit Wayan

Bali 2005 Wayan Tag 3 VogelparkBali 2005 Wayan Tag 3 VogelparkHeute holt uns Wayan 08:30 Uhr ab. Das erste Ziel ist der Vogelpark nordöstlich von Denpasar. Der morgendliche Berufsverkehr ist in der Hauptstadt schon vorbei und gegen 10:00 Uhr sind wir am ersten Etappenziel. Die Eintrittspreise passen überhaupt nicht auf diese Insel, denn 13,75 US$ je Person sind schon sehr heftig. Bei einem Kurs von 1:9400 sind wir mit 258.500,-Rp dabei. In der Nähe des Eingangsbereiches kann man sich mit großen Papageien fotografieren lassen. Wir machen unsere eigenen Fotos und sind auch zufrieden. Im Gegensatz zu dem Vogelpark in Singapore kommt man hier viel näher an die Volieren heran und kann durch die Gitterstäbe fotografieren. Der Park in Bali ist nicht sehr groß und hat doch seine Reize. Besonders die große Voliere mit der Aussichtsplattform in der Mitte hat mir sehr gut gefallen.  Eine der Attraktionen ist die Anlage mit den Komodowaranen.Bali 2005 Wayan Tag 3 Vogelpark  Warum sich der Vogelpark mit den  Echsen beschäftigt und dem gegenüberliegenden Reptilienpark die Schau stiehlt wissen sicher nur wenige LeuteBali 2005 Wayan Tag 3 Vogelpark.  Nach gut einer Stunde haben wir den gesamten Vogelpark besichtigt und gehen in den Reptilienpark nebenan. Auch hier ist noch einmal Eintritt zu entrichten. Eine kleine Reisegruppe ist nicht bereit noch einmal zu zahlen und verzichtet auf den Besuch.

Der kleine Reptilienpark hat uns noch besser gefallen als sein Gegenüber. Wir haben die großen Phytons bei der Fütterung gesehen (es gab Ente am Stück) und konnten uns über die große Artenvielfalt der Geckos ein Bild machen. Viele Schlangen sind hinter Glas zu beobachten  - auch die einheimische KönigskobraBali 2005 Wayan Tag 3 Reptilienpark. Einige Leguane sind auch zum anfassen gedacht und das abgebildete Männchen schillert in allen Farben. Die Komodowarane werden hier nicht so schön präsentiert wie nebenan und die Tiere sind hier auch kleiner. Nach etwas 45 Minuten ist man durch den Park gelaufen und hat alles gesehen.

Jetzt werden wir wir nach Denpasar zum Shoppen gehen. Unser erster Enkel ist unterwegs und in Bali sind die Kindersachen für einen Bruchteil des deutschen Preises zu haben. Wayan hat selber ein kleines Kinder und wir dürfen sogar seine Rabattkarte nutzen. Der große Laden rund um das Kind heißt "Clandy's Grosir" und liegt in Denpasar. Dieser Einkauf hat sich schon mal gelohnt.

Ein großes 24 Stundeneinkaufszentrum in Denpasar hat ausgerechnet heute geschlossen und wir fahren weiter in das Nächste.

Es ist ZBali 2005 Wayan Tag 3 Gärtnereieit etwas zu essen. In einem großen Einkaufscenter haben wir die Qual der Wahl. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gut einkaufen kann man hier natürlich auch und es gibt viele Rabattaktionen.

In einer Gärtnerei wollen wir uns einen Frangipani mitnehmen. Allerdings sind diese Exemplare für den Transport viel zu groß. Nur gut das hier eine Gärtnerei neben der Anderen ist und wir werden fündig. 50.000,-Rp hält Wayan für zu viel Geld, aber dafür bekomme ich in Deutschland nicht einmal einen Steckling. Damit wir bei der Ausreise keine Probleme bekommen, lassen wir uns eine Rechnung schreiben.

Jetzt zeigt uns Wayan die verschiedenen Möbelhersteller der Region. Zuerst fahren wir in eine große Lagerhalle. Das ein oder andere Stück könnte ich mir gut in unserer Wohnung oder im Garten vorstellen. Die Teakholzmöbel sind gut verarbeitet und preiswert. Ich entdecke aber auch einige Risse im Holz. Die Auswahl ist riesig und wir gehen von einer Lagerhalle in die Nächste.

Sehr viel mehr gefallen uns die Sitzgruppen aus Bananenblättern oder Lotosstängeln. Vom Aufbau sind sie unseren Korbmöbeln ähnlich aber viel weicher von der Oberfläche. Eine hochschwangere Frau sitzt in der Lagerhalle und flechtet gerade einen Sessel aus Lotosstängeln. Grundgestelle und fertige Garnituren sind hoch aufgestapelt. Es ist heiß und es riecht nach Farbe. Lange halte ich es in der Halle nicht aus. Auch wer nicht die Absicht hat hier die Lager zu räumen, sollte sich die Zeit nehmen und auch mal hinter die Kulissen sehen.

Ein Tagesausflug nach Kandy

Mit Lucky, einem Guide vom Strand, machen wir heute eine Tagestour nach Kandy. Mit einem anderen Paar aus demSri Lanka Tagesausflug  - der Steinmacher Hotel geht es zeitig los. Wir haben uns Lunchpakete bestellt und auch das klappt hier. In dem Kleinbus ist ausreichend Platz außerdem ist er technisch in Ordnung.  auf einer Gummiplantage in Sri LankaDer Fahrer entscheidet sich für die Route bei der wir Colombo weiträumig umfahren. Es sind nur wenige Leute unterwegs und in den meisten Häusern brennt noch kein Licht. An einer Plantage mit Gummibäumen machen wir den ersten Halt. Es ist 6:45 Uhr und noch dunkel. Trotzdem ist eine ältere Frau schon bei der Arbeit und erntet den Gummisaft des letzten Tages. Die Bäume werden neu angeschnitten und die Gefäße für den Saft angehängt. Das Messer hat eine spezielle Form und hinterlässt in der Rinde des Baumes eine tiefe Rinne. Einige nutzen die Pause für eine Zigarette, aber wir sind ja stolze Nichtraucher.

Nur 20 Minuten später besuchen wir einen Ziegelmacher. Man kann sich nicht vorstellen mit welchen Mitteln dieser Mann Steine für den Hausbau herstellt. Die Preise sind durch industrielle Fertigung so stark gesunken das er täglich über 2000 Steine komplett fertigen muss. Das heißt formen, trocknen lassen, brennen und verkaufen. Die Zuschlagstoffe werden auch noch von Hand gemischt. Ein Regenguss zur falschen Zeit und die Arbeit von Tagen ist nur noch ein Berg Schlamm. Deshalb ist immer ein Teil der Reihen mit Planen abgedeckt. Im Hintergrund des  Bildes sieht man das Wohnhaus der jungen Familie.

Unsere Begleiter Sri Lanka Tagesausflug Elefantenweisenhaushaben das Elefantenwaisenhaus noch nicht gesehen und deshalb machen wir nun dort noch einen Zwischenhalt. Gegen 09:30 Uhr sind war angekommen und haben so die Möglichkeit die Herde bei ihrem Marsch zum Wasser zu sehen. Die Fütterung der Jungtiere ist gerade Besuchermagnet und anschließend werden fast alle Elefanten zum Fluss gebracht. Eine Sirene ertönt und die Riesen setzen sich in Bewegung. Ein großer Bulle ist in der Mast und wird deshalb von der Herde fern gehalten. Trotzdem werden jetzt die Elefantenkühe an seinem Rüssel vorbei getrieben und wir hoffen das die Ketten halten. Nach den letzten Tieren trotten auch die Touristen hinterher. An beiden Seiten der Straße sind einige Geschäfte und die Verkäufer werben um neue Kunden, aber die wollen erst mal hinter den Elefanten her. Wir beobachten das Treiben noch einige Minuten und fahren dann weiter.Sri Lanka Tagesausflug Bananenverkauf

Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem Sri Lanka Tagesausflug BananenverkaufGewürzgarten zeigt uns Lucky die Vielfalt der Bananen. An einem großen Stand direkt an der Straße gibt es alle Bananensorten die auf Sri Lanka wachsen. Hier wird direkt von der Staude verkauft und die Preise sollen auf normalen Niveau sein. Die teuerste Banane kostet hier einen Euro pro Stück. Das sind keine Extrapreise für Touristen sondern zeigt wie selten diese Sorte Früchte trägt, außerdem sind diese Bananen über 30cm lang und wachsen an der Staude nach oben gebogen. Wir entscheiden uns für die roten Sorten und wollen nun zu der Teefabrik die wir schon vor 2 Jahren besucht haben.Sri Lanka Tagesausflug - der botanische Garten bei Kandy

Die Preise sind mit neuen Zetteln überklebt aber der Tee ist nicht teurer geworden. Vor 2 Jahren haben wir noch 750,- Rs bezahlt und diesmal kostet das Kilo nur 500,- Rs. Wir trinken eine Tasse, nehmen natürlich auch Tee mit und jetzt wollen wirSri Lanka Tagesausflug - der botanische Garten bei Kandy endlich zum Botanischen Garten.

Die Orchideen in den Gewächshäusern stehen wieder in voller Blüte und ich möchte am liebsten alle fotografieren. Der Park hat sich nicht sehr viel verändert und wir kennen uns hier schon sehr gut aus. Der Führer unserer Gruppe hatte es sehr eilig und wollte den Park im Schnelldurchlauf erklären aber wir haben ihn Sri Lanka Tagesausflug - der botanische Garten bei Kandyrennen lassen. Wer sich für die Natur des Landes interessiert muss für den Botanischen Garten schon einige Stunden einplanen. Die Führungen sind interessant, leider wollte unser Führer nur schnell zum Ausgang um Trinkgeld zu kassieren und so viele Gruppen wie möglich durch den Park zu scheuchen. ISri Lanka Tagesausflug - Ananasplantagech nutze jede Gelegenheit um schöne Fotos zu speichern und möchte natürlich auch ein Panoramafoto machen. Am Ausgang warten wieder die vielen Souvenirverkäufer  mit Gewürzen, Samentüten und vielen mehr. Auf dem Rückweg machen wir noch einen Zwischenhalt an einer Ananasplantage. Wir dürfen uns die Früchte direkt auf dem Feld aussuchen. Die Besitzer erklären uns wie die Pflanzen aus Stecklingen gezogen werden und zeigen die unterschiedlichen Wuchsstadien bis zur tragenden Pflanze. Die Ananasfrucht wird fachmännisch mit einem riesigen Messer geschält und zerlegt. Es war die beste Ananas welche ich bisher gegessen habe. Am späten Abend sind wir wieder in unserem Hotel angekommen.

Die Minirundreise 3. Tag

5:00 Uhr wecken!! Der Tag wird sehr heftig sein. Frühstück, Koffer packen und weiter geht die Rundreise nach Dambulla. Die Temperaturen sind noch erträglich und schnell haben wir den Anstieg zum Höhlentempel hinter uns. Die Bettler und Verkäufer sind noch nicht hier und schlafen sicher noch.

Wieder heißt es Schuhe aus und entsprechend anziehen. Eine Horde Affen steht schon zum Überraschungsangriff bereit und hat in den Händen einer Frau eine Tüte Erdnüsse entdeckt. Blitzschnell liegen die Nüsse auf dem Erdboden und der Streit um die Beute beginnt. Die Frau kommt mit dem Schrecken davon.

In den 5 Höhlentempeln kann man wieder zahlreiche Buddhastatuen und herrliche Malereien bewundern. Zahlreiche Wasserbecken sind mit Lotus bepflanzt und die herrlichen Blüten ragen aus dem Wasser. Blick Vom Höhlentempel

Es ist hell geworden und ich kann schöne Bilder von der Umgebung machen. 

Wir lösen unsere Schuhe aus und laufen wieder Richtung Bus. Jetzt haben die Bettler ausgeschlafen und sind sehr aufdringlich.

Wir fahren weiter Richtung Kandy und machen an einem Gewürzgarten halt. Der Angestellte, welcher uns durch den Garten führt, spricht deutsch und hat eine sehr gute Aussprache. Es wird Tee gereicht und man bemüht sich die große Reisegruppe bei Laune zu halten. Wir lassen uns massieren und natürlich wieder einen Schein aus der Brieftasche ziehen. Die weitere Verkaufsveranstaltung spare ich mir, denn die Preise sind hier höher als in Beruwela.

Einen Zwischenstopp gibt es an einer langen Hängebrücke. Nicht alle wagen die Überquerung  dieser wackligen Konstruktion.

Wir fahren nach Kandy in das Hotel "Citadel" . Wir bleiben hier nur eine Nacht und das merkt man dem Personal an. Irgendwie hat man den Eindruck immer zuletzt bedient zu werden. Der Eingang des Hotels ist in der oberen  Etage und man läuft terrassenförmig nach unten.

Nach dem Essen kommt der Teil der Rundreise, welcher mich besonders interessiert. Der botanische Garten von Peradeniya  hat ein Größe von 60 ha und beheimatet über 5000 Pflanzenarten. Botanischer Garten Kandy - Orchideenhaus In der Nähe des Einganges ist das Orchideenhaus. Der Schnelldurchlauf gefällt mir nicht und wir lassen den Rest der Reisegruppe weiterziehen. Unser Reiseleiter wird uns in einer Stunde hier abholen. Ich mache sehr viele Bilder und filme ein wenig. Es wird auch in dem Gewächshaus eine Führung angeboten aber wir haben dankend abgelehnt. So eine Vielfalt habe ich bisher noch nicht gesehen. Die Zeit ist schnell um und der Rest unserer Gruppe wartet schon. Jeder Weg des Gartens hat eine andere Ausstrahlung auf die Besucher. Baumriesen, Palmen und bunte Blütensträucher. Botanischer Garten Kandy - Ficus benjaminiIm Zentrum steht der angeblich größte Baum der Welt auf einer Wiese. Ein Ficus benjamina in der Größe eines Fußballfeldes ist eine stattliche Erscheinung. Wir sehen Riesenbambus welcher 30cm am Tag in die Höhe schießt, eine Baumallee wo jeder Baum in eine andere Richtung wächst und seltene Palmen deren Nüsse nummeriert sind. Es gibt Bäume an deren Stamm "Kanonenkugeln" hängen und der auch wunderschöne Blüten hat. Die Zeit für diesen Park ist viel zu kurz bemessen und einen extra Tag wert.

Durch sehr dichten Verkehr drängt sich der Bus in Richtung Kandy - Tänzer. Es regnet und der Himmel ist schwarz. In den Einkaufsstraßen ist immer noch Hochbetrieb obwohl viele Geschäfte keine Beleuchtung haben. Die Polizei regelt den Verkehr und endlich finden wir einen Parkplatz. Die Vorstellung ist nicht gut besucht. Erst nach und nach kommen die Zuschauer in die Halle. Wir erhalten ein Blatt mit der Reihenfolge der Tänze und deren Bedeutung. Die Show ist gut aber auch ziemlich lang. Zum Abschluss gibt es immer einen Feuerlauf über glühende Kohlen im Freien. Weil es regnet wird die Showeinlage heute in der Halle durchgeführt. Das Feuer ist echt und die Hitze unerträglich.

Durchgeschwitzt geht es weiter zum Dalada Maligawa, dem Zahntempel.Zahntempel Seit dem Anschlag der Tamilen sind die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden und gründlicher als am Flughafen. Männer und Frauen werden getrennt durchsucht und durchleuchtet. Ich habe das Handgepäck und entsprechend lange dauert die Kontrolle. Für die Videoerlaubnis sind hier stolze 300,-Rs zu bezahlen. Schon von weitem hört man die Trommler welche die Öffnung des heiligen Schreins ankündigen. Immer nur für kurze Zeit ist Ruhe im Tempel. Langsam schieben sich die Besuchermassen an der sichtbaren äußeren Schatulle des heiligen Zahns vorbei. Den Backenzahn bekommt aber Niemand zu sehen. Wir besichtigen die gesamte Tempelanlage, welche sehr schön ist. Es wird langsam Zeit für die Rückfahrt und es regnet nicht mehr.