Zum Abschluss haben wir noch den Tagesausflug Abenteuer Khao Lak gebucht. Vor allem die Landschaft in dieser Region interessiert mich. Wegen der langen Anfahrt müssen wir schon kurz nach 06:00 Uhr aufstehen. Wir sind mit die Ersten in dem kleinen Bus und holen nun nach und nach alle ab. Die letzten Urlauber holen wir im Norden der Insel ab. Es hat in der letzten Nacht sehr stark geregnet und in manchen Orten liegen noch Äste und Geröll herum. Heute ist der zweite Tag des Songkranfestes. Das Thai-Neujahr wird vom 12.-15.04. gefeiert. An einer Ampel steht ein zitternder Mopedfahrer neben uns. Er ist nass bis auf die Haut und friert sichtlich. Bei diesen Temperaturen ist mittags eine Wasserladung über den Kopf sicher erfrischend, aber Eiswasser in den Morgenstunden ist nicht gerade angenehm.
Als Erstes war der Besuch einer Schule geplant. Wegen der Ferien fällt er aber aus. Das Bambusrafting wird auf den Schluss verschoben - eine andere Gruppe war angeblich schneller. Wir fahren also zuerst in eine Obstplantage und sehen uns dort die verschiedenen Obstbäume an und verkosten die exotischen Früchte. Trotz Mückenschutz finden die Moskitos ungeschützte Stellen und es scheint kein Mittel gegen den Juckreiz zu geben. Die Chefin der Plantage hatte aber die Erfahrung und half mit Tiger Balm. Sofort war der Juckreiz verschwunden und wir konnten uns wieder die Früchte munden lassen.
Als Nächstes fuhren wir zum Elefantenreiten. Das Camp war nicht mit dem bei Chiang Mai zu vergleichen. Hier ging es nur um eine Runde reiten und kassieren. Der Dschungelpfad war sehr aufgeweicht und die Elefanten hatten Schwierigkeiten mit dem Gelände. Unser Elefant machte was er wollte, und hörte überhaupt nicht auf seinen Mahut. Sicher war der Junge auch nur Aushilfe für den eigentlichen Besitzer. Wir waren sehr froh, als dieser Ritt vorbei war.
Der Besuch eines Wasserfalls mit Bademöglichkeit war der nächste Reinfall. Hier hatte es nicht geregnet und ein Rinnsal lief den Fels herunter. Zum Baden hatte in der Pfütze auch Niemand Lust. Die Stimmung in der Reisgruppe wurde immer schlechter. Das Wetter wollte auch nicht mehr so schön bleiben. Kaum waren wir an dem Lokal zum Mittagessen angekommen fing auch schon das Gewitter an. Dem bisherigen Verlauf entsprechend passte sich das Essen an.
Nach dem Essen wurde das Fahrzeug gewechselt. Wir hatten bisher einen geschlossenen Bus und jetzt einen Transporter mit Plane. Kaum waren wir unterwegs war auch klar warum. Innerhalb weniger Sekunden waren wir nass bis auf die Haut. Wir bekamen aber nicht nur Wasser und Eiswasser ab sondern auch Farbe. Zum Glück hatte ich wegen des Regens schon alle Kameras im Rucksack verpackt aber für den Rest der Gruppe war es zum Einpacken zu spät. Eilig wurden die Planen ausgerollt und notdürftig befestigt. So waren wir wenigstens etwas gegen die Wassermassen geschützt. Natürlich fing es auch wieder an zu regnen. Unsere Reiseleiterin musste den Zorn der Gruppe über sich ergehen lassen und ihr war dann nicht mehr zum Lachen.
Zum Abschluss wollen wir nun mit Bambusflößen durch die schöne Landschaft des Regenwaldes fahren. Nur mit dem Notwendigsten bekleidet ging es los. Diese Fahrt war trotz des Regens sehr schön. Es wurde schnell eine Bananenstaude gefällt und die Blätter haben wir als Regenschirm benutzt. Uns wurden schöne Echsen und Schlangen gezeigt, die sich in den Bäumen versteckt hatten, und die Landschaft war einfach genial. Die Fahrt hätte etwas länger sein dürfen aber es wurde auch etwas kälter und wir wollten wieder in trockene Sachen. Die einzige Umkleidemöglichkeit stand unter Wasser und so hat sich die Gruppe nach und nach auf dem Transporter umgezogen. Es hatte aber nicht jeder Wechselsachen mit. Es ist schade, dass ich von der Flossfahrt kein Bild und keinen Film habe - vielleicht das nächste mal.
Den Rückweg fuhren wir wieder im geschlossenen Bus. Gegen 17:15 Uhr sind wir in Patong angekommen und es ging nur noch im Schritttempo weiter. Das Songkranfest hatte die Stadt fest im Griff. Vor allem die zahlreichen Touristen hatten unerschöpfliche Wasserreserven zur Verfügung. Wie nach einem Wolkenbruch floss das Wasser die Straßen entlang. Wir waren froh das unser Bus wasserdicht war und nur mit einigen Farbflecken davon gekommen ist. Auch wer versucht hat im Rücken der Wasserwerfer durchzukommen wurde entdeckt und getauft. Wir haben über 90 Minuten gebraucht, um durch die City von Patong zu fahren. Durch die Wasserschlacht war es aber recht kurzweilig. Hier hat es natürlich den ganzen Tag überhaupt nicht geregnet.
An unserem Hotel sind nur einige Kinder mit Wasserkanonen unterwegs und wir kommen trocken in unser Fischrestaurant und wieder zurück.
Schon vor dem Sonnenaufgang sind wir wieder auf der Pirsch. Francis zeigt uns heute einen anderen Teil der Masai Mara. Mit dem Geländewagen fahren wir zu einem guten Platz um von dort den Sonnenaufgang zu beobachten. Um 06:56 Uhr entstand dieses Foto.
In der kühlen Nacht hat sich leichter Bodennebel gebildet und hüllt die Natur in ein faszinierendes Lichtspiel. Die Sonne wird schon nach wenigen Minuten die Feuchtigkeit verdunsten lassen und wieder mit aller Kraft scheinen. Die Feuchtigkeit der Nacht reicht einigen Gräsern aus um wieder grüne Halme zu bilden und vielen Tieren das Überleben zu sichern. Auf der linken Aufnahme um 07:31 Uhr ist schon nur noch leichter Dunst übrig. Francis entdeckt in einer Herde Thomsongazellen einen Albino. Diese Seltenheit wird sofort per Funk an die Parkleitung gemeldet.
äume auf den Wegen und die Tiere stehen plötzlich vor unserem Wagen. Dieses Prachtexemplar wollte uns nicht vorbei lassen und bei schneller Fahrt mit Rückwärtsgang gelang mir noch dieses Foto. Eine sehr große Herde mit vielen Jungtieren überquerte den Weg und nach einigen Minuten haben wir auch die Fahrt fortgesetzt. Wir sind wieder im offenem Gelände und einige Hyänen laufen im Eiltempo an uns vorbei. Dabei wurden einige Warzenschweine aufgescheucht. Mit aufgestelltem Schwanz rannte der "Keniaexpress" auf und davon. Auch unsere Zeit in der Masai Mara geht vorbei, später wir müssen wieder zurück zum Flughafen.
An dem schönen Souvenirladen machen wir wieder Rast und feilschen um eine wunderschöne Giraffe aus Mahagoni. Das Angebot ist in diesem Laden viel schöner als wir es bisher gesehen haben, zugleich sind wir uns auch preislich einig geworden. Wir kommen gut voran und ich möchte in Nairobi noch nach einer neuen Uhr sehen. Etwa eine Stunde vor Nairobi bestellt Francis per Handy Plätze für unser spätes Mittagessen. In einem sehr noblen Einkaufstempel machen wir halt. Auf den Parkplätzen stehen nur die teuersten Marken nebeneinander und auch die Geschäfte lassen keine Wünsche übrig. Das Preisniveau ist sehr hoch und verhandelt wird nicht. Francis ist auch hier sehr bekannt und wir speisen vorzüglich. Gegen 17:00 Uhr müssen wir am Flughafen sein außerdem ist nicht mehr viel Zeit.
Wir landen pünktlich in Mombasa und fahren mit einem uralten gepflegtem Auto zurück zum Hotel. Das Taxi hat im Fahrgastraum 2 Sitzbänke zueinander gerichtet und viel Platz. Morgen wird erst mal ein Ruhetag eingelegt und ich sichte das viele Bild- und Videomaterial.
Wir werden sehr zeitig geweckt und wollen den Sonnenaufgang in der Mara sehen. Ein großes Krokodil hat es sich direkt unter der Terrasse der Lodge bequem gemacht und wir sind froh einige Meter höher zu stehen. Wir holen unsere Marschverpflegung und die Frühpirsch geht los. Als die Sonne aufgeht haben wir die Lodge schon weit hinter uns gelassen. Es ist noch kühl und der Fahrtwind wirkt erfrischend. Haben wir gestern nur sehr wenige Elefanten gesehen sind es heute schon viel mehr gewesen. Ein sehr großes Löwenrudel hat sich einen Hügel als Aussichtsplattform gewählt. Wir wollen aber weiter an einen relativ sicheren Platz um in der Mara zu frühstücken. Francis parkt den Geländewagen an einer Lichtung direkt am Marafluss. Die Türen sind aus Sicherheitsgründen alle auf und natürlich hat er die Umgebung vorher auf ungebetene Gäste durchsucht. Es ist ein Erlebnis in der Wildnis und jedes unbekannte Geräusch bringt den Kreislauf in Schwung. Hinter dem Geländewagen fällt das Gelände steil ab. Eine Pavianherde überquert den Fluss und stört dabei eine Schar Perlhühner beim Trinken. Francis erzählt uns einiges über die großen Tierwanderungen und wir wollen zu einer der Stellen fahren an der die großen Herden den Fluss überqueren müssen. Die großen Echsen liegen faul in der Sonne und hoffen auf die Regenzeit und der danach beginnenden Tierwanderungen.
Wir fahren weiter und sehen zwei Geparden im Gras liegen. Diese Tier sieht man in der Mara nicht so häufig. Sie suchen einen Hügel auf und halten Ausschau. Ein Löwenrudel hat es sich in der Nähe bequem gemacht und die beiden Geparden beobachten ihre Feinde. In dem offenen Gelände ist das Gras sehr hoch und die Raubkatzen finden sehr gute Deckung. Über Funk fordert ein anderer Wagen Hilfe an. Tierfilmer haben eine Gepardfamilie bei der Jagd beobachtet und weil weit und breit kein Schatten zu finden war wurde die Beute unter dem Geländewagen zerlegt. Es war ein Weibchen mit drei kleinen Jungen. Die Regeln der Nationalparks lassen es nicht zu die Geparden zu vertreiben und den Lauf der Natur zu beeinflussen. Die Tierfilmer sitzen aber schon einige Zeit fest und wollen weiter. Als ein weiter Wagen eintrifft wechselt das Weibchen den Unterschlupf und sucht sich unser Auto aus. Endlich können die Anderen weiter fahren. Unter unserem Auto fressen die 4 weiter bis sie satt weiter ziehen. Es ist schon nach 13:00 Uhr und wir fahren zurück in die Lodge zum Essen. Das Krokodil liegt immer noch unterhalb der Terrasse am Ufer.
Aus sieben Einzelbildern im Hochformat entsteht dieses Panorama. Die Voyager Safari Lodge folgt der U-Form des Flusses. Die Nilpferde liegen im Wasser und verlassen es nur nachts zum weiden. Auf beiden Seiten gehen abends die Tiere an Land und laufen auch am Zaun der Lodge entlang.
Wieder geht es auf Pirschfahrt und diesmal besuchen wir auch ein Dorf der Masai. Francis verhandelt das Eintrittsgeld (1200,- KSh) und wir dürfen alles filmen und fotografieren. Die Urlauber sind eine wichtige Einnahmequelle für die Massai und geben uns dafür Einblicke in die Lebensweise des Naturvolkes. Ich hätte nicht für möglich gehalten das in den Hütten der Massai auf offenem Feier gekocht wird. Die Belüftung erfolgt nur durch kleine Löcher in den Seitenwänden der Hütten. Erst durch die Blitzaufnahmen sieht man die Einflüsse der Zivilisation. Kleidungsstücke werden oft von Touristen hier gelassen und bestimmen immer mehr das Bild der Massai. Thermoskannen, Schraubgläser, Porzellangeschirr, Behälter aus Plast und Reisetaschen habe ich auf den Bilden entdeckt. Feuer haben wir noch auf die traditionelle Art angemacht aber Fahrräder werden von den Massai auch schon benutzt. Die Häuser bestehen immer noch aus einem Geflecht aus Ästen und Zweigen welche mit Kuhdung gefüllt werden. Durch die Rinderzucht haben sie dieses Baumaterial kostenlos und in großen Mengen. Die Massai nutzen nur die Milch und das Blut der Rinder. Das Fleisch wird verkauft und nie selbst verzehrt. Die Massai essen kein Fleisch ihrer Rinder. Jede Familie versucht noch durch den Verkauf von Schmuck und anderen Andenken Geld in die Kasse zu bekommen. Wir verabschieden uns und müssen langsam wieder in Richtung Lodge fahren. Die reiche Tierwelt der Massai Mara machte heute für uns Schaulaufen und Francis kannte noch einen schönen Platz für die Beobachtung des Sonnenunterganges.
Wir beginnen den Tag mit dem Besuch einer Batikwerkstatt. Der Aufwand für die Herstellung ist sehr hoch und die Preise für die ausgestellten Spitzenbilder sind enorm. 5 Stellen vor dem Komma und das Dollarzeichen dahinter. Die Bilder mit großflächiger Farbe sind aber erschwinglich.
Weiter geht die Fahrt mit dem Besuch einer Edelsteinschleiferei. Durchorganisiert wie bei einer Kaffeefahrt versuchen die gut gekleideten Verkäufer den hohen Wert ihrer Schmuckstücke bei kleinem Preis herauszustellen. Der technische Teil ist dagegen sehr interessant. Die Schleiferei ist im Hinterhof untergebracht und wir nutzen den Hinterausgang um uns den Weg durch die Verkaufsraume zu sparen.
Jetzt wird unser Wunsch erfüllt und wir fahren in eine Teefabrik. Im Ort Pilimathalawa, in der Nähe von Kandy, können wir den gesamten Durchlauf der Teeblätter beobachten und natürlich auch den fertigen Tee kaufen. Sehr interessant ist die Sortiermaschine für den fertigen Tee. Im Fallen werden die Blätter nach Größe und Farbe sortiert, d.h. mit Druckluft in entsprechende Behälter geblasen. Für 1kg der Qualität BOP bezahlen wir 750,-Rs. In den Urlauberregionen kostet dieser Tee gut das Doppelte. Jetzt beginnt die Rückfahrt und wir nehmen Kurs auf die letzte Station der Rundreise - dem Elefantenwaisenhaus von Pinnawela. Auch hier kostet die Erlaubnis zum Fotografieren wieder Extra. Es sind aber nur 300,-Rs. Die Reiseleitung hat hier auch das Mittagessen bestellt und wir haben gleich einen Logenplatz. Die reservierten Plätze sind direkt an der Terrasse zum Fluss. Die Elefanten sind gerade im Wasser und wir können die Tiere beobachten. Als die erwachsenen Tiere zum Füttern getrieben werden bleiben die Jungtiere. Für Kinder die Gelegenheit um zu den Kleinen zu klettern. An vielen Verkaufsständen vorbei geht der Weg zu den Fütterungsstellen. Jetzt sieht man die große Anzahl der Elefanten welche hier aufgezogen und gezüchtet werden. Nicht alle dürfen mit an den Fluss. Die Fütterung der Kleinsten ist wieder ein Touristenmagnet erster Klasse. Die Zeit vergeht recht schnell und es wird Zeit für die Weiterfahrt in die Strandhotels. Diesmal wird aber Colombo großzügig umfahren und wir sehen noch etwas von der schönen Landschaft. Am Strand können wir uns noch etwas erholen bevor die schöne Zeit schon wieder vorbei ist.
Wir müssen wieder sehr zeitig aufstehen. Um 6:00 Uhr landet ein Flugzeug aus Frankfurt und wir treffen uns in einem Hotel mit den restlichen Teilnehmern der Rundreise. Die Abfertigung am Flughafen ist nicht schneller als bei uns und wir warten sehr lange auf die Anderen.
Mit einem modernen Bus und einem Reiseleiter, den wir auch verstehen, geht es Richtung Habarana. Es ist ruhig im Bus und die Neuankömmlinge sind von der Reise geschafft. Wir sind froh das uns dieser Reiseablauf erspart geblieben ist. Gegen 13:00 Uhr erreichen wir das Hotel "Habarana Village" und werden in Bungalows untergebracht. Nach dem Essen ist für viele erst mal Mittagsschlaf angesagt. Laut Reiseplan passiert heute nichts mehr und wir suchen uns etwas Abwechslung. Am Hotel bietet ein Unternehmen Safaris zu Wildelefanten an. Wir finden noch 2 Teilnehmer und für reduzierte 30 Dollar geht es gegen 16:00 Uhr los.
Unser Fahrer spricht weder Englisch noch Deutsch und wir können kein Wort Singhalesisch. Es geht einige Kilometer auf sehr guten Straßen voran bis wir die Kontrollen zum Tamilengebiet passieren. Die Absperrungen bestehen aus Fässern, welche schön bepflanzt sind. Im Slalom umkurven wir die Hindernisse, fahren an bewaffneten Soldaten vorbei und kommen ohne Kontrolle durch. Sicher ist unser Führer hier bekannt und erspart uns die Gepäckkontrolle. Die Busse mit den Pendlern werden dagegen auf den Kopf gestellt.
Wir verlassen die Straße und fahren auf unwegsamen Gelände weiter. Die ersten Seeadler sind zu sehen und wir halten an einem Stausee an. Durch den Bau dieses Stausees wurde ein großes Stück Urwald überflutet und einige Reste der Baumriesen ragen noch aus dem Wasser. Viele Wasservögel haben den See in Besitz genommen. Wir fahren weiter und sehen die ersten Affen in den Bäumen. Unser Führer sichtet den ersten Elefanten, welcher aber im Gestrüpp verschwindet. Auch in dieser verlassenen Gegend stehen einzelne Hütten im Wald. Die Grundstücke sind mit hohen Zäunen gesichert.
Auf einer Waldlichtungsehen wir einen Pfau bei seiner Balz. Die Hennen kommen nur kurz aus dem Unterholz heraus.
Auf einer großen Lichtung steht dann endlich die gesuchte Elefantenherde. Mit gebührendem Sicherheitsabstand bleiben wir stehen, können filmen und fotografieren. Unser Fahrer bereitet Ananas vor und erwärmt die Früchte auf dem Kühlergrill - einfach lecker. Der Tag geht zur Neige und wir müssen zurück ins Hotel.
Die Getränkepreise sind auch hier noch sehr günstig. Ein Bier kostet 180,-Rs, Wasser 70,-Rs und Fruchtsäfte zwischen 100,-Rs und 120,-Rs.
Die nächsten Tage werden straff organisiert. Das geplante Programm wird gestrafft damit noch Zeit für Extrawünsche ist. Solche Änderungen nutzen manchmal Einige für Reklamationen aus und deshalb gibt es heiße Diskussionen.